
KI-MasterClass - HEDY-Practitioner Ausbildung
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Einleitung in die HEDY-Practitioner Ausbildung – Ausbildung 04.2026
Überblick des Trainingscalls
In diesem Call treffen zwei Welten aufeinander: die KI-Masterclass und die neue Kohorte der KI-Strategieberater. Ziel ist es, fortgeschrittene Fähigkeiten im Umgang mit KI – insbesondere mit dem Tool Hedy – aufzubauen und praxisnah zu verankern.
Ein klarer Fokus liegt auf zwei zentralen Zukunftskompetenzen:
- Instant Prototyping: Die Fähigkeit, Business Cases und KI-Anwendungsfälle unmittelbar erlebbar zu machen.
- Real-Time Meeting & Workshop Assistenz: Der Einsatz von KI als aktiver Sparrings- und Denkpartner in Gesprächen.
Zentrale Inhalte & Erkenntnisse
- Von der Idee zur erlebbaren Lösung
Ein entscheidender Hebel moderner KI-Arbeit ist Geschwindigkeit:
- Ideen dürfen nicht in Konzepten stecken bleiben.
- Stattdessen sollen funktionierende Prototypen in kürzester Zeit entstehen.
- Ziel: Ergebnisse sichtbar, testbar und greifbar machen – bevor sie veralten.
Das erhöht nicht nur die Umsetzungswahrscheinlichkeit, sondern auch die Überzeugungskraft gegenüber Kunden.
- KI als echter Gesprächspartner (nicht nur Tool)
Mit Hedy wird KI auf ein neues Level gehoben:
- Nicht nur Transkription oder Analyse
- Sondern aktive Unterstützung in Echtzeit
Drei Einsatzebenen:
- 1:1 Unterstützung (z. B. Coaching, Beratung)
- Team- & Workshop-Begleitung
- Triadischer Partner (KI unterstützt beide Seiten gleichzeitig)
Besonders der triadische Ansatz schafft neue Perspektiven, deckt blinde Flecken auf und verbessert die Gesprächsqualität massiv.
- Der richtige Umgang mit Hedy
Ein zentraler Erfolgsfaktor ist bewusste Nutzung:
- KI ist Unterstützung, nicht Ersatz
- Der Mensch führt das Gespräch („Human first“)
- Hedy liefert Impulse – Entscheidungen bleiben beim Menschen
Wichtige Leitlinie:
Nutze Hedy gezielt für wenige, aber wirkungsvolle Interventionen
(statt dauerhafter Ablenkung)
- Kontext ist entscheidend
Die Qualität der KI-Unterstützung hängt stark vom Kontext ab:
- Sitzungsart
- Ziel des Gesprächs
- Themenstruktur
Je klarer der Kontext, desto präziser und wertvoller die KI-Impulse.
- Funktionen & Möglichkeiten von Hedy
Hedy bietet u. a.:
- Live-Transkription von Gesprächen
- Automatische Zusammenfassungen
- Markierung von Highlights
- Chat-basierte Impulsgebung in Echtzeit
- Vor-, während- und Nachbereitung von Gesprächen
Besonders wertvoll: die Kombination aus Dokumentation + intelligenter Unterstützung.
- Lernen durch Anwendung & Austausch
Der Call ist bewusst interaktiv gestaltet:
- Mischung aus Theorie und Praxis
- Entwicklung eigener Anwendungsfälle
- Gegenseitige Inspiration innerhalb der Gruppe
Lernen entsteht hier nicht nur durch Input, sondern durch gemeinsames Denken und Anwenden.
- Datenschutz als Grundlage
Da Gespräche aufgezeichnet und verarbeitet werden:
- Einverständnis aller Teilnehmer ist Pflicht
- Transparenz im Umgang mit Daten essenziell
Professioneller KI-Einsatz setzt verantwortungsvollen Umgang mit Daten voraus.
Gesamtfazit
Dieser Trainingscall zeigt eindrucksvoll:
- KI entfaltet ihren wahren Wert im konkreten Einsatzkontext
- Der größte Hebel liegt nicht in der Technologie selbst, sondern in der Art ihrer Nutzung
- Wer KI als Denkpartner integriert, schafft einen massiven Wettbewerbsvorteil
Kurz-Zusammenfassung
Der Call zeigt, wie KI – insbesondere Hedy – als Real-Time Meeting Assistant eingesetzt wird, um Gespräche, Workshops und Coaching durch gezielte Impulse zu verbessern. Fokus liegt auf Instant Prototyping, triadischer KI-Nutzung und kontextbasierter Anwendung. Entscheidend ist der bewusste Einsatz: Mensch führt, KI unterstützt punktuell. Datenschutz und praktische Umsetzung stehen im Zentrum.
Einleitung in die HEDY-Practitioner Ausbildung – Ausbildung 04.2026
Überblick des Trainingscalls
Hedy verstehen: Sitzungstyp, Themen- & Sitzungskontext richtig einsetzen – Ausbildung 04.2026
Sitzungstyp, Themenkontext & Sitzungskontext in Hedy verstehen und strategisch nutzen
Q&A mit Julian: Hedy verstehen & richtig einsetze – Ausbildung 04.2026
In diesem Q&A-Call stand die strukturierte Nutzung von Hedy im Mittelpunkt – insbesondere das Zusammenspiel von Sitzungstyp, Themenkontext und Sitzungskontext. Ziel war es, ein tiefes Verständnis für diese Systematik zu entwickeln, um Hedy wirkungsvoll, effizient und strategisch im eigenen Arbeitsalltag einzusetzen.
Darüber hinaus wurden konkrete Anwendungsfälle, technische Fragen, Best Practices sowie ein Ausblick auf zukünftige Features (z. B. Teamfunktionen, RAG-Systeme, Datenserver) behandelt.
Zentrale Inhalte und Erkenntnisse
1. Die drei Ebenen von Hedy – das Fundament
Effektive Nutzung basiert auf drei Ebenen:
- Sitzungstyp: beschreibt das Format (z. B. Coaching, Workshop, Masterclass)
- Themenkontext: übergeordnete Klammer (z. B. Kunde, Projekt, Lernfeld)
- Sitzungskontext: konkrete Ausgestaltung einzelner Sessions
Diese Struktur ist entscheidend für die Qualität der Ergebnisse und die Kontextintelligenz von Hedy.
2. Themenkontext als strategischer Wissensspeicher
Ein zentrales Learning:
Themen sollten nur dann genutzt werden, wenn Wissen über mehrere Sitzungen hinweg aufgebaut werden soll. Hedy nutzt alle Sitzungen innerhalb eines Themas als gemeinsamen Wissensraum.
Leitfrage:
Soll Hedy vergangene Sitzungen kennen?
Ja → Thema nutzen
Nein → kein Thema verwenden
3. Sitzungskontext als operative Steuerung
Der Sitzungskontext definiert:
- Ziel der Sitzung
- gewünschte Unterstützung durch Hedy
- Ablauf und methodische Gestaltung
Sitzungskontexte können wiederverwendet und flexibel kombiniert werden.
4. Notizen als zusätzliche Kontext-Ebene
Eine neue Erkenntnis aus dem Call:
Notizen innerhalb einer Sitzung wirken ebenfalls kontextgebend und eignen sich besonders für variable, einmalige Inhalte.
Best Practice:
Konstanter Anteil → Sitzungskontext
Variabler Anteil → Notizen
5. Struktur statt Intuition
Viele Nutzer starten intuitiv. Der eigentliche Hebel entsteht jedoch durch eine klare Systematik.
Ergebnis:
- bessere Outputs
- weniger Nacharbeit
- mehr Klarheit und Effizienz
6. Flexible Anwendung je nach Use Case
Die Struktur wird individuell angepasst:
- Coaching: Thema = Kunde
- Masterclass: Thema optional
- Projekte: Thema = Projekt
- Private Nutzung: z. B. Arzttermine
Es gibt keine starre Lösung, sondern eine logische Ableitung aus dem jeweiligen Anwendungsfall.
7. Kombination mit anderen Tools (z. B. Claude)
Ein strategischer Ansatz:
- Hedy für Meetings, Transkripte und Struktur
- Claude für Analyse, Verdichtung und Weiterverarbeitung
Diese Kombination ermöglicht deutlich tiefere Erkenntnisse und bessere Entscheidungen.
8. Technische Learnings und Limitationen
- Mobile Betriebssysteme erlauben keinen Zugriff auf Audio anderer Apps
- Apple Watch aktuell nur eingeschränkt nutzbar
- Fehler entstehen häufig durch veraltete Versionen
- Kontextfelder bieten großen strategischen Spielraum
9. Produktentwicklung und Ausblick
Geplante Entwicklungen:
- Team-Version mit koordinierenden KI-Assistenten
- Eigene Datenserver für Unternehmen (On-Premise)
- Integration von Dokumenten (RAG-System)
- Company-Lizenzen
Hedy entwickelt sich in Richtung einer kollaborativen KI-Infrastruktur.
10. Zentrale Meta-Erkenntnis
Der größte Hebel liegt nicht im Tool selbst, sondern in der Qualität der Struktur und der bewusst gesetzten Kontexte.
Transfer und nächste Schritte
- Eigene Anwendungsfälle strukturieren
- Themen- und Sitzungskontexte definieren
- Unterstützung durch Claude nutzen
- Vorbereitung auf die praktische Umsetzung
Kernaussage des Trainings
Wer die Systematik von Hedy versteht und konsequent anwendet, nutzt das Tool nicht nur operativ, sondern als strategischen Arbeits- und Denkverstärker.
Der Call vermittelt die Systematik von Hedy anhand von Sitzungstyp, Themenkontext und Sitzungskontext. Themen dienen als Wissensspeicher über mehrere Sitzungen, während Sitzungskontexte die konkrete Durchführung steuern. Notizen ergänzen als flexible Ebene. Entscheidend ist die strukturierte Nutzung statt intuitiver Anwendung. Ergänzend wurden technische Grenzen, die Kombination mit Claude sowie zukünftige Entwicklungen wie Teamfunktionen, RAG und eigene Datenserver behandelt. Ziel ist der strategische Einsatz von Hedy im Arbeitsalltag
Vertiefung Themen- und Sitzungskontexte in Hedy –Ausbildung 04.2026
In diesem Trainingscall steht die effektive Nutzung von Hedi als Meeting- und Coaching-Assistenzsystem im Fokus – insbesondere durch die richtige Strukturierung von Themen, Sitzungstypen und Kontexten.
Einstellungen und Funktionen in Hedy – Ausbildung 04.2026
1. Struktur: Themen vs. Sitzungskontexte
Ein zentrales Verständnis ist die klare Trennung zwischen Themen und Sitzungskontexten. Themen bündeln Sitzungen, beispielsweise nach Kunde, Projekt oder Ausbildungsbereich. Sitzungskontexte definieren hingegen die Art und Zielsetzung einer Sitzung, wie etwa Erstgespräch, Coaching oder Reflexion.Sitzungskontexte können entweder themenübergreifend genutzt oder bewusst themenspezifisch angelegt werden. Wichtig ist, die Komplexität gering zu halten – empfohlen sind drei bis fünf Sitzungstypen und maximal etwa zehn Kontexte. Gleichzeitig ist entscheidend, dass innerhalb eines Themas nicht verschiedene Personen vermischt werden, da Hedi innerhalb eines Themas mitlernt und Inhalte sonst ineinanderfließen können.
2. Einrichtung und Nutzung von Sitzungskontexten
Sitzungskontexte werden über die Einstellungen im Bereich Personalisierung angelegt. Vor jeder Sitzung werden Thema, Sitzungstyp und Kontext ausgewählt. Dadurch wird die inhaltliche Vorbereitung aktiviert und Hedi kann gezielt unterstützen.
3. Personalisierung und Einstellungen
Hedi bietet umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten. Besonders relevant ist die flexible Sprachsteuerung: Meetings können in einer Sprache geführt werden, während der Chat in einer anderen erfolgt. Auch Live-Übersetzungen funktionieren zuverlässig.Zusätzlich lassen sich Audioverhalten, Mikrofon, Auto-Pause bei Inaktivität sowie die Qualität der Transkription steuern. Die Empfindlichkeit gegenüber Umgebungsgeräuschen und die Geschwindigkeit der Transkription können individuell angepasst werden.
4. Effizienz durch Schnellbefehle
Hedi stellt vordefinierte Schnellbefehle zur Verfügung, um während einer Sitzung gezielt Impulse zu geben. Darüber hinaus können eigene Befehle erstellt werden, etwa für typische Coaching-Fragen. Sinnvoll ist es, nur wenige, aber häufig genutzte Befehle als Favoriten zu definieren.
5. Vokabular und Transkriptqualität
Durch benutzerdefiniertes Vokabular können Fachbegriffe oder Namen korrekt hinterlegt werden. Das verbessert die Qualität der Transkripte erheblich und erleichtert die spätere Weiterverarbeitung.
6. Automatisierung und Datenmanagement
Zusammenfassungen können automatisch erstellt und optional per E-Mail versendet werden. Zudem ist ein Export und Import von Daten möglich, etwa beim Wechsel von Servern. Ganze Accounts lassen sich über JSON-Dateien übertragen.
7. Zusammenarbeit und Teilen
Sitzungen können über einen Link geteilt werden. Empfänger erhalten Zugriff auf Transkripte, Notizen und Highlights, jedoch nur im Lesemodus. Der Zugriff kann jederzeit wieder entzogen werden. Beim Teilen gibt es aktuell noch Unklarheiten im Verhalten der Links, was auf technische Besonderheiten hinweist.
8. Highlights und Wissensextraktion
Während einer laufenden Sitzung können Highlights gesetzt werden, um zentrale Erkenntnisse festzuhalten. Diese Highlights sind später gesammelt abrufbar und erleichtern den Zugriff auf wichtige Kernaussagen.
9. Import-Funktion
Eine besonders starke Funktion ist der Import externer Inhalte. YouTube- oder Vimeo-Videos, Audiodateien sowie bestehende Transkripte können in Hedi importiert und in Sitzungen umgewandelt werden. Dadurch lassen sich Inhalte analysieren, weiterverarbeiten und direkt mit der KI bearbeiten.
10. Sitzungen zusammenführen
Mehrere Sitzungen können zu einer zusammengeführt werden. Das ist besonders hilfreich bei längeren Workshops oder wenn Aufnahmen unterbrochen wurden.
11. Technische Hinweise und Grenzen
Bei mobiler Nutzung ist zu beachten, dass andere Apps mit Audio die Aufnahme unterbrechen können. Daher empfiehlt sich der Flugmodus. Außerdem gelten Einstellungen immer gerätespezifisch und werden nicht automatisch synchronisiert.
12. Fortgeschrittene Nutzung
Über Schnittstellen wie APIs kann Hedi mit anderen Tools wie Claude, n8n oder Gamma verbunden werden. Dadurch entstehen automatisierte Workflows, beispielsweise zur Erstellung von Präsentationen aus Transkripten. Diese Themen gehören in die weiterführende Ausbildung.
13. Strategische Anwendung
In der Praxis entfaltet Hedi seine volle Stärke in Kombination mit KI-Tools wie Claude. So lassen sich strukturierte Wissensdatenbanken, Kundenarchive und automatisierte Prozesse aufbauen. Entscheidend ist eine klare Struktur, konsistente Nutzung und kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Arbeitsweise.
Kurz-Zusammenfassung
Hedi ermöglicht strukturierte Meeting-Dokumentation durch klare Trennung von Themen und Sitzungskontexten. Zentrale Funktionen sind Transkription, Highlights, Schnellbefehle, Import externer Inhalte und Teilen von Sitzungen. Personalisierung und KI-Integration steigern Effizienz. Wichtig sind klare Strukturen, keine Vermischung von Personen pro Thema und gezielte Nutzung weniger, definierter Kontexte für maximale Wirkung.
Q&A mit Julian Pscheid – Ausbildung 04.2026
Q&A Call Auswertung
- Frage:
„Da kann man keine Umsatzsteuer-ID oder sonst was eingeben oder ähnliches. Hab ich da was übersehen oder kaufe ich die jetzt einfach privat?“
Antwort (Essenz):
Der Zahlungsanbieter ist Paddle. Die Eingabe der Umsatzsteuer-ID erfolgt nach dem Kauf über die Rechnung. In der Rechnung befindet sich ein Link, über den die USt-ID nachträglich eingetragen werden kann. Anschließend erfolgt eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer.
Kernaussage: Der Kauf erfolgt zunächst privat, die steuerliche Korrektur wird im Nachgang durchgeführt.
- Frage:
„Kannst du uns erläutern, wie ihr den Kontext für die Verarbeitung der Daten generiert, damit man so etwas vermeiden kann?“
Antwort (Essenz):
Themen fungieren als zentrale Kontextcontainer. Hedy greift auf alle Sitzungen innerhalb eines Themas zu und nutzt diese als Kontext für neue Sitzungen. Das ist besonders sinnvoll bei gleichen Kunden oder Projekten. Werden jedoch mehrere Kunden in einem Thema geführt, kann es zu Vermischungen kommen.
Kernaussage: Die Themenstruktur bestimmt maßgeblich die Qualität der KI-Ergebnisse. Unterschiedliche Kunden sollten in getrennten Themen organisiert werden.
- Frage:
„Warum haben manche diese Auswahl zwischen europäischem und amerikanischem Server und andere nicht?“
Antwort (Essenz):
Es gibt Unterschiede zwischen alten (Legacy) Accounts und neuen Accounts. Legacy Accounts speichern Daten weiterhin in den USA, erlauben aber ein Routing der Anfragen. Neue Accounts sind direkt auf europäischen Servern gehostet, wodurch keine Auswahl mehr notwendig ist.
Kernaussage: Nur neue Accounts nutzen vollständig europäische Datenspeicherung.
- Frage:
„Warum sehe ich unterschiedliche Oberflächen bzw. Einstellungen (z. B. leere Bereiche)?“
Antwort (Essenz):
Die Ursache ist die Nutzung der Webversion. Bestimmte Funktionen sind ausschließlich in der Desktop-App verfügbar.
Kernaussage: Für den vollen Funktionsumfang muss die App installiert werden.
- Frage:
„Ist Ubuntu-Unterstützung geplant oder gibt es Alternativen?“
Antwort (Essenz):
Ubuntu und Linux werden aktuell nicht unterstützt, da zugrundeliegende Frameworks dies nicht ermöglichen. Eine Weblösung ist perspektivisch geplant, scheitert derzeit jedoch an technischen Einschränkungen wie fehlendem Zugriff auf System-Audio.
Kernaussage: Linux ist derzeit nicht kompatibel, eine zukünftige Weblösung ist möglich, aber noch nicht stabil.
- Frage:
„Liegt die unterschiedliche Ansicht an Zoom oder Einstellungen?“
Antwort (Essenz):
Die Darstellung hängt von der Fenstergröße ab. Bei größeren Bildschirmen werden zusätzliche Spalten angezeigt.
Kernaussage: Die Benutzeroberfläche ist responsiv und passt sich der Bildschirmgröße an.
- Frage:
„Kann man in den Highlights suchen oder filtern?“
Antwort (Essenz):
Eine spezifische Highlight-Suche existiert derzeit nicht. Es kann die globale Suche verwendet werden, die jedoch nur bei exakten Begriffen zuverlässig funktioniert.
Kernaussage: Die Suchfunktion ist noch eingeschränkt und wird weiterentwickelt.
- Frage:
„Wie funktioniert das Teilen per Link – wie viele können zugreifen?“
Antwort (Essenz):
Ein Link ist grundsätzlich für eine Person vorgesehen. In Ausnahmefällen kann es durch gleichzeitige Zugriffe zu mehreren temporären Zugriffen kommen. Für mehrere Personen müssen separate Links erstellt werden.
Kernaussage: Jeder Zugriff benötigt einen eigenen Link, parallele Nutzung kann zu Bugs führen.
- Frage:
„Ist das eine Kopie der Sitzung oder greifen andere auf meine Daten zu?“
Antwort (Essenz):
Es handelt sich nicht um eine Kopie. Der Zugriff erfolgt direkt auf die originale Sitzung und deren Daten.
Kernaussage: Geteilte Sitzungen sind Live-Zugriffe auf Originaldaten.
- Frage:
„Wie kann ich eine geteilte Sitzung wieder entfernen?“
Antwort (Essenz):
Aktuell gibt es keine direkte Möglichkeit, geteilte Sitzungen zu entfernen. Eine Lösung über die Einstellungen ist geplant, aber noch nicht implementiert.
Kernaussage: Funktionalität fehlt aktuell und ist als Verbesserung vorgesehen.
- Frage:
„Warum sehe ich die neue Sprechererkennung nicht?“
Antwort (Essenz):
Die Funktion ist eine Beta und muss manuell aktiviert werden. Sie ist aktuell nur auf Mac-Geräten mit M1-Chip oder neuer verfügbar.
Kernaussage: Neue Features sind optional und hardwareabhängig.
- Frage:
„Wo sehe ich meine Version?“
Antwort (Essenz):
Die Versionsnummer befindet sich in den Einstellungen unter „Hilfe“ am unteren Rand.
Kernaussage: Die Version ist verfügbar, aber nicht prominent platziert.
- Frage:
„Wie kann ich Hedy mit anderen Tools wie Claude sinnvoll nutzen?“
Antwort (Essenz):
Das Transkript dient als zentrales Rohmaterial für weitere KI-Verarbeitung. Es sollte immer das unveränderte Transkript genutzt werden. Daraus lassen sich unter anderem FAQs, Dokumente, Webseiten oder Code generieren.
Kernaussage: Transkripte sind die wichtigste Grundlage für weiterführende Automatisierungen.
- Frage:
„Kann ich aus Claude heraus Inhalte in Hedy zurückschreiben?“
Antwort (Essenz):
Ja, über den MCP-Server ist sowohl Lesen als auch Schreiben möglich. Sitzungskontexte und Themen können direkt aus Claude heraus erstellt werden.
Kernaussage: Die Integration ist bidirektional und eröffnet hohe Effizienzpotenziale.
- Frage:
„Wie kann ich das Ganze automatisieren?“
Antwort (Essenz):
Durch Tools wie N8N können Workflows automatisiert werden. Nach Abschluss einer Sitzung können Daten automatisch verarbeitet und in andere Systeme überführt werden.
Kernaussage: Meetings können vollständig automatisiert nachbearbeitet werden.
- Frage (implizit durch Demo):
„Was sind konkrete Power-User-Anwendungen?“
Antwort (Essenz):
Zu den fortgeschrittenen Anwendungen zählen automatische FAQ-Erstellung, Content-Generierung für Webseiten, Ableitung von Bugfixes sowie automatisches Erstellen von Kontexten für Kunden. Diese Prozesse lassen sich mit Tools wie Webflow, Google Docs oder CRM-Systemen verbinden.
Kernaussage: Hedy entwickelt sich zum zentralen Datenhub für KI-gestützte Workflows.
Zentrale Meta-Erkenntnisse
Die Struktur der Themen und Sitzungen hat einen größeren Einfluss auf die Ergebnisqualität als einzelne Prompts.
Transkripte sind das zentrale Asset und ermöglichen die Weiterverarbeitung in verschiedensten Systemen.
Die Kombination aus Hedy, externen KI-Tools und Automatisierung schafft einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Zukünftig werden vollständig automatisierte End-to-End-Prozesse von Meetings bis hin zu fertigen Outputs zum Standard.
