STRATEGISCHE EBENE ... September 2025

Strategische Ebene – Abschluss & Rückblick – 14.10.2025

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Zusammenfassung des Trainingscalls

Im Rahmen der Ausbildung zum KI-Strategieberater wurde in diesem Call die strategische Phase abgeschlossen und intensiv reflektiert. Der Fokus lag auf der Konsolidierung bisheriger Erkenntnisse, der Klärung offener Fragen und der inhaltlichen Vorbereitung auf die taktische Phase.

  1. Rückblick auf die Phasen der Ausbildung
  • Anbahnung: Frühzeitige Klärung, ob der Kunde passt, ob man helfen kann und ob Zahlungsbereitschaft besteht („Prüfschablone 1.0“).
  • Sensibilisierung: Ziel ist es, Verständnis für KI zu schaffen und Kunden aus Ablehnung oder Unwissenheit herauszuführen – mit Keynotes, Fragebögen, Potenzialanalysen.
  • Innovationsrahmen: Definition des KI-Einsatzrahmens anhand von sechs Leitfragen (Warum, Wo, Wen betrifft es, Welche Art, Wann, Wofür).
  1. Strategische Phase – Inhalte und Methodik
  • Analyse des Ist-Zustands: mittels SWOT, Trendanalyse, EKS, Pestle und den St. Galler Karten.
  • Zielsetzung: Erarbeitung von Zielbildern für Strategie und ggf. Geschäftsmodell.
  • Meta-Betrachtung am Beispiel „Division One“:
    • Aufteilung in zwei Bereiche: Vertrieb & Research.
    • Beide haben eigene Geschäftsmodelle und Strategien, eingebettet in das Unternehmensziel.
    • Erkenntnis: Das Verhältnis zwischen den Bereichen ist kritisch. Research fühlt sich als reiner Dienstleister, es fehlen Schnittstellendefinitionen und Briefingqualität.
    • Lösungsidee: Gemeinsame Termine, klare Rollen, eventuell auch KI-gestützte Prozesse.
  1. Rolle des KI-Strategieberaters
  • Neutralität wahren: Weniger Berater, mehr Moderator und Facilitator.
  • Reflexion eigener Bias: Eigene Vorannahmen erkennen, Fragen stellen statt interpretieren.
  • Kundenerwartungen managen: Besonders beim Thema „KI im Kundenkontakt“ gilt es, mit Ablehnung souverän umzugehen und mit passenden Anwendungsfällen zu sensibilisieren, ohne zu überfordern.
  1. Übergang zur taktischen Phase
  • Ziel: Identifikation konkreter Anwendungsfälle.
  • Struktur: Analyse von Prozessen, Produkten/Dienstleistungen und Kundenerlebnissen.
  • Wichtig: Taktische Erkenntnisse können in die strategische Ebene zurückwirken und dort Anpassungen auslösen.
  1. Praxisbeispiel als pragmatischer Einstieg
  • Case IDM Wärmepumpen:
    • Einstieg über Keynote bei Sponsorenveranstaltung.
    • Follow-Up mit Workshop (Sensibilisierung, Anwendungsfälle) & Begleitung.
    • Ohne SWOT, Strategy-on-a-Page etc., aber dennoch wirksam.
    • Zeigt: Strategieberatung geht auch schlank und praxisnah – entscheidend ist das richtige Maß für den Kunden.
  1. Methodischer Ausblick & Tools
  • Nutzung von Miro-Boards für Online-Arbeit (SWOT, Canvas, Strategy-on-a-Page, Trendkarten).
  • Offline-Methoden mit Pappen & Post-its als alternative Moderationsformen.
  • Wichtig: Technik darf kein Hindernis sein, sondern muss der Moderation dienen.

Strategische Ebene / „Strategy on a Page“ – 09.10.2025

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Zusammenfassung des Trainingscalls – Strategische Ebene / „Strategy on a Page“

In diesem Training führt Torsten die Teilnehmenden in die „KI-First“- bzw. „Strategy-on-a-Page“-Methodik ein – einen strukturierten Ansatz, um Strategien kompakt und wirksam zu entwickeln. Ziel ist, strategische Klarheit auf einer einzigen Seite herzustellen, die zugleich Vision, Ziele und Maßnahmen kommuniziert.

Er erläutert anhand des Beispiels Virgin Australia, wie eine komplexe Unternehmensstrategie auf ein One-Pager-Format gebracht werden kann. Dabei werden sieben zentrale Bausteine beschrieben:

  1. Treiber für Veränderung – warum Transformation notwendig ist.

  2. Vision – das übergeordnete, inspirierende Zukunftsbild.

  3. Mission – das zeitlich und inhaltlich konkrete Ziel.

  4. Ziele & Ergebnisse – messbare Erfolgsdefinitionen (z. B. OKRs).

  5. Nutzen – der Mehrwert für Kunden, Mitarbeiter oder Shareholder.

  6. Initiativen – konkrete Projekte und Handlungsfelder.

  7. Risiken – potenzielle Hemmnisse und Schlüsselrisiken.

Torsten verdeutlicht, dass Strategien aus Reflexion, Erkenntnissen und taktischen Impulsen entstehen – entweder aus der bestehenden Strategie oder aus Markt- und Prozessveränderungen. KI kann hier als Werkzeug dienen, um aus Gesprächen und Daten konsolidierte Strategiebilder zu entwickeln.

Im Praxisteil arbeiten die Teilnehmenden mit dem Miro-Board und erleben, wie durch KI-gestützte Clustering- und Textgenerierung (z. B. Formulierung von Visionen) Geschwindigkeit und Qualität steigen. Dabei werden auch Moderationsaspekte und Workshop-Fingerfertigkeit geübt.

Zentrale Lernpunkte:

  • Strategy-on-a-Page schafft Transparenz und Fokussierung.

  • Vision & Mission ziehen Menschen an und schaffen Identifikation.

  • KI & Miro ermöglichen schnelle, datenbasierte Ableitungen.

  • Moderationskompetenz bleibt entscheidend für Teamdynamik und Akzeptanz.

Der Call endet mit dem Hinweis, dass die Methode sowohl analytisch als auch inspirierend eingesetzt werden kann… als Werkzeug, um Strategien zu dokumentieren, zu kommunizieren und partizipativ weiterzuentwickeln.

Strategische Ebene – KI-Transformation – Vom Geschäftsmodell zur KI-First-Strategie – 07.10.2025

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Zusammenfassung des Trainingscalls – KI-Transformation – Vom Geschäftsmodell zur KI-First-Strategie

In diesem Trainingscall stand die strategische Entwicklung von KI-basierten Geschäftsmodellen im Mittelpunkt. Der Trainer führte durch eine verdichtete, methodisch fundierte Session, in der strategische Reflexion, KI-Integration und Workshop-Facilitation zusammengeführt wurden.

Strategische Grundlage & Zielsetzung

Ziel des Calls war es, den Übergang vom bestehenden Geschäftsmodell zur KI-first-Strategie methodisch zu gestalten.

Ausgangspunkt: eine klare Reflexion des Status quo, die als Basis für strategische Entscheidungen dient.

Hierbei kamen zentrale Modelle wie Business Model Canvas, SWOT-Analyse und Pestel-Methode zum Einsatz – ergänzt durch Ansätze wie die Engpasskonzentrierte Strategie, das Value Proposition Design und die Business Model Patterns der Universität St. Gallen.

KI als strategischer Partner

Ein Schwerpunkt lag auf der aktiven Nutzung von KI im Strategieprozess.

Der Trainer zeigte praxisnah, wie kontextreiche Prompts eingesetzt werden können, um methodische Impulse, Workshop-Konzepte und Analysen zu generieren.

Die KI wurde dabei nicht als Werkzeug, sondern als strategischer Sparringspartner verstanden – eine Instanz, die Reflexion beschleunigt, Ideen validiert und neue Perspektiven öffnet.

Methodische Erweiterung: Trendanalyse & Trendkarten

Darauf aufbauend wurde die Trendanalytik als Schlüsselkompetenz eingeführt.

Herzstück: die Trendkarten, ein eigens entwickeltes Tool, das durch strukturierte Fragestellungen Marktkräfte, Mitbewerber, Substitutionsprodukte, technologische Entwicklungen und ethische Fragen sichtbar macht.

Diese Karten schaffen „Reflektionsmasse“ und dienen als Moderations- und Inspirationsinstrument, um Zukunftsszenarien methodisch greifbar zu machen.

Workshop-Design & Facilitation-Praxis

Im praktischen Teil demonstrierte der Trainer, wie sich Workshops analog und digital mit Miro strukturieren und moderieren lassen.

Im Fokus standen Facilitation-Techniken, die es ermöglichen, Teams aktiv in den Denkprozess einzubinden, Vertrauen in KI-gestützte Methoden aufzubauen und Ergebnisse visuell wie inhaltlich zu verdichten.

Besonderer Wert wurde auf Moderationslogik, Teilnehmerbeteiligung und Ergebnisdokumentation gelegt.

Strategische Synthese: Die Strategie auf einer Seite

Zum Abschluss führte der Trainer in das Konzept der „Strategie auf einer Seite“ ein – ein visuelles Framework, das die wesentlichen Treiber, Visionen, Ziele, Risiken und Initiativen auf einem einzigen Blatt zusammenfasst.

Diese Form verdichtet komplexe strategische Erkenntnisse zu einem handlungsleitenden Leitbild für die Entwicklung einer KI-first-Strategie.

Essenz des Trainings

Das Training verband Strategieentwicklung, Methodenkompetenz, KI-Integration und Workshop-Design zu einem praxisorientierten Gesamtkonzept.

Es zeigte, wie moderne Strategieberatung durch die Kombination aus menschlicher Moderation und KI-gestützter Reflexion an Tiefe, Tempo und Qualität gewinnt.

Kurzfassung der Kernelemente:

Strategische Arbeit am KI-durchdrungenen Geschäftsmodell: Status-quo-Reflexion über SWOT, Pestel, Engpassstrategie. Einsatz von KI als Sparringspartner zur Methoden- und Ideenentwicklung. Einführung der Trendkarten zur Markt- und Zukunftsanalyse. Nutzung von Miro für kollaborative Workshop-Moderation. Aufbau von Vertrauen in KI-Prozesse. Vorbereitung der Strategie auf einer Seite als Leitbild für KI-First-Transformation.

Strategische Ebene – Reflexion, Methodik & strategische Einordnung von KI-Prozessen – 02.10.2025

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Zusammenfassung des Trainingscalls – Reflexion, Methodik & strategische Einordnung von KI-Prozessen

In diesem Trainingscall standen Reflexion, Struktur und strategische Einordnung von KI-gestützten Beratungsprozessen im Fokus. Der Call gliederte sich in mehrere zentrale Themenstränge, die sowohl methodische Tiefe als auch konkrete Erfahrungsberichte enthielten:

Reflexion des Q&A-Calls

  • Gemeinsames Ziel: Nicht nur Inhalte, sondern Herangehensweisen und Erkenntnisse aus dem Q&A-Call reflektieren.

  • Wichtig: Lernen aus der Praxis, insbesondere hinsichtlich Vorbereitung, Fragedesign und methodischer Klarheit.

  • Teilnehmer schilderten unterschiedliche Erfahrungen mit Erwartungshaltungen, Zeitmanagement, Rollenverteilung und Spontaneität im Gespräch.

Tool-Praxis & Aufzeichnung im Kundengespräch

  • Live-Transkription und DSGVO-Grauzonen wurden thematisiert.

  • Konkrete Tools und Use Cases (z. B. Hedi, Manus, Notion) wurden besprochen, inklusive Erfahrungswerten aus einem zweitägigen Strategieworkshop mit einem Top-Beratungsunternehmen.

  • Plädoyer: Mut zur Aufzeichnung – wer die KI mitdenken lässt, kann sich stärker auf den Prozess konzentrieren und gewinnt mehr Erkenntnisse.

Strategische Modellierung mit KI

  • Leitfrage: Wie kommt man vom heutigen Geschäftsmodell zu einem KI-getriebenen?

  • Einführung in SWOT- und TOWS-Analysen als strukturierende Werkzeuge.

  • Bedeutung von Vorbereitungsfragebögen und deren (teils überraschende) Auswertung wurde diskutiert.

Klarheit im Beratungsprozess

  • Rahmen und Prozesssicherheit: Wichtig ist, dem eigenen Ablauf treu zu bleiben, auch wenn Auftraggeber mit Ungeduld oder eigenen Ideen ablenken wollen.

  • Hinweis: Auch Kunden neigen dazu, schnell in Ideenfindung zu springen – das kann kontraproduktiv sein, wenn grundlegende Fragen noch offen sind.

Teamarbeit & Lernkultur

  • Gruppenfeedback: Hohe Eigeninitiative, teilweise fehlende Rollenklarheit, aber beeindruckender Teamspirit.

  • Klarer Appell: Gleichmäßige Beteiligung und Stärkenorientierung im Team.

  • Dynamik bewusst steuern: „Nicht selbst überholen“, sondern wissen, wo man im Prozess steht.

Zusätzliche Impulse

  • Call-Inhalte werden im weiteren Verlauf zur Ableitung strategischer Modelle, Anwendungsfälle und Entscheidungsrahmen genutzt.

  • Die KI soll nicht isoliert genutzt, sondern durch menschliche Hypothesenbildung ergänzt werden („KI + Mensch = stärkstes Team“).

  • Erinnerung: Nicht zu früh Lösungen denken, sondern valide Baselines schaffen.

Strategische Ebene – Geschäftsmodell – 25.09.2025

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Zusammenfassung der Inhalte des Trainingscalls:

Im Zentrum des Calls steht das Verständnis und die Anwendung des Business Model Canvas nach Alexander Osterwalder als zentralem Werkzeug zur Strukturierung und Dokumentation von Geschäftsmodellen – sowohl auf Unternehmensebene (z. B. Division One) als auch auf Bereichsebene (z. B. Vertrieb).

Inhalte und zentrale Punkte:

  1. Historischer Kontext:
    • Klassische Businesspläne waren früher sehr umfangreich und ineffizient.
    • Die Veröffentlichung von Business Model Generation (2009) markierte eine Wende in der Darstellung von Geschäftsmodellen.
  2. Business Model Canvas:
    • Einführung des Modells mit 9 Building Blocks auf einer Seite.
    • Unterteilt in Frontend (von außen sichtbar) und Backend (intern, nicht einsehbar).
  3. Frontend (sichtbar von außen):
    • Werteversprechen: z. B. „Wir KI-sieren dein Geschäftsmodell“ bei Division One.
    • Zielgruppen: Unternehmer, Selbstständige, gelegentlich Corporates.
    • Kanäle: Online (Zoom, Webseite), Präsenzformate, Online-Shop.
    • Kundenbeziehungen: z. B. Newsletter, WhatsApp-Gruppen, persönliche Calls.
    • Einnahmequellen: Produktverkäufe, Strategietage, Membership-Modelle (z. B. Inner Circle).
  4. Backend (intern, nicht sichtbar):
    • Kostenstrukturen: Mieten, Honorare, Softwarekosten etc.
    • Schlüsselpartner: OpenAI, Honorardozenten, externe Dienstleister.
    • Schlüsselaktivitäten: Facilitation, Moderation, Formatentwicklung, Marketing, Vertrieb.
    • Schlüsselressourcen: Kundendatenbank, IP (Workbooks, Akademie-Inhalte), Plattform.
  5. Anwendung in der Praxis:
    • Das Modell dient als Vorbereitungstool, um strukturierte Workshops mit Kunden durchzuführen.
    • Beispielhafte Anwendung am Geschäftsmodell von Division One via Webseite-Analyse.
    • Empfehlung, Kontexte kuratiert (nicht überladen) in KI-Modelle einzuspeisen, um präzisere Ergebnisse zu erhalten.
  6. Konkreter Ausblick (Living Case):
    • Teilnehmer werden das Geschäftsmodell eines realen Unternehmens (Division One) in Gruppenarbeit analysieren.
    • Fokus auf gezielte Fragestellungen in den Breakout-Räumen.
    • Ziel ist die Ableitung eines validen Geschäftsmodells sowie der Erarbeitung von KI-gestützten Veränderungspotenzialen.
  7. Methodischer Hinweis:
    • KI kann Geschäftsmodell-Bausteine automatisch ableiten, wenn sauber strukturierte Informationen (z. B. von der Webseite) eingegeben werden.
    • Qualität und Struktur des Inputs sind wichtiger als Quantität.
    • Unterschiedliche Modelle (z. B. Gemini) können bei umfangreichen Prompts hilfreich sein.