Offene Fragen
Wir klären gemeinsam offene Fragen ... die während eines Calls hochkommen ...
Wie finde ich einen geeigneten Leadmagneten für mich?
Zusammenfassung des Trainingscalls:
- Ausgangspunkt: Die Herausforderung
- Ziel ist es, einen Leadmagneten zu entwickeln, der die Zielgruppe begeistert, ihre Bedürfnisse anspricht und gleichzeitig die eigene Positionierung stärkt.
- Es wird häufig als schwierig empfunden, die „richtige Idee“ zu finden, die nicht banal wirkt, sondern wirklich Aufmerksamkeit erzeugt.
- Herangehensweise: Die richtige Methodik
- Positionierung und Zielgruppe analysieren: Der Leamagnet sollte auf die eigenen Kompetenzen und die Bedürfnisse, Träume, Herausforderungen und Ängste der Zielgruppe abgestimmt sein.
- Einzigartiger Mehrwert: Der Leadmagnet sollte so attraktiv sein, dass die Zielgruppe bereit wäre, dafür zu bezahlen – obwohl er kostenlos angeboten wird.
- Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI)
- Die KI wird als unterstützendes Tool eingesetzt, um kreative Ideen zu entwickeln und Inhalte auszuarbeiten.
- Vorgehen:
- Ziel und Positionierung definieren.
- Konkrete Fragen an die KI stellen, z. B. „Bitte erstelle Vorschläge für Themen, die meine Zielgruppe ansprechen.“
- Inhalte weiter verfeinern und anpassen, um ein hochwertiges Ergebnis zu erzielen.
- Praktische Beispiele und Ergebnisse
- Ein Teilnehmer berichtet, wie er mithilfe der KI ein Konzept für einen Leadmagneten (z. B. ein „Metapherboard“) erstellt hat.
- Innerhalb weniger Minuten generierte die KI Vorschläge, die in einen konkreten Beitrag für LinkedIn mündeten. Der Beitrag erhielt positive Resonanz und führte zu neuen Kontakten und mehr Reichweite.
- Ein anderer Ansatz zeigt, wie eine Zielgruppenanalyse direkt in die Entwicklung von Angeboten einfließt, z. B. durch das Erstellen personalisierter Inhalte und Botschaften.
- Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Identifiziere ein Thema, das deine Zielgruppe anspricht.
- Definiere klar deine Positionierung und Zielgruppe.
- Nutze die KI, um Struktur und Inhalte zu entwickeln.
- Veredle die Ergebnisse mit deiner persönlichen Expertise und prüfe, ob der Lead-Magnet ausreichend attraktiv ist.
- Teile den Lead-Magneten auf geeigneten Plattformen (z. B. LinkedIn) und reagiere aktiv auf das Feedback.
- Wichtige Erfolgsfaktoren
- Geschwindigkeit und Qualität: Die Inhalte müssen schnell erstellt und hochwertig aufbereitet sein, um einen starken ersten Eindruck zu hinterlassen.
- Virale Elemente: Leadmagneten, die so wertvoll sind, dass die Zielgruppe sie von sich aus teilt, erhöhen die Reichweite.
- Kundenorientierung: Die Inhalte sollten klar auf die Bedürfnisse und Herausforderungen der Zielgruppe eingehen.
- Abschluss und Fazit
- Die Kombination aus fundierter Zielgruppenanalyse, klarer Positionierung und der Unterstützung durch KI kann einen Lead-Magneten erzeugen, der Aufmerksamkeit und echte Mehrwerte schafft.
- Die Teilnehmer sind ermutigt, ihre Ideen mit der KI zu entwickeln, im Dialog zu verfeinern und schnell in die Praxis umzusetzen.
Effiziente Kommentarbearbeitung: Strategien, Tools und Automatisierungsmöglichkeiten für LinkedIn Beiträge
In diesem Trainingscall wurden folgende Themen behandelt:
- Herausforderung bei der Bearbeitung von Kommentaren:
Es wurde darüber gesprochen, wie die manuelle Beantwortung von zahlreichen Kommentaren, insbesondere bei LinkedIn Beiträgen mit hoher Resonanz, schnell unübersichtlich und zeitintensiv werden kann. - Zielsetzung: Effiziente und dennoch persönliche Antworten:
Die Diskussion drehte sich um den Anspruch, trotz Automatisierung individuelle und empathische Antworten zu verfassen, um eine persönliche Kommunikation aufrechtzuerhalten. - Einsatz von Textbausteinen und Automatisierungs-Tools:
Ein spezifisches Tool (z. B. Text Blaze) wurde vorgestellt, mit dem Textbausteine flexibel genutzt werden können. Damit lassen sich wiederkehrende Nachrichtenformate schnell erstellen und versenden. Es wurde gezeigt, wie solche Vorlagen angepasst werden, z. B. durch das Einfügen von Vornamen oder dynamischen Elementen. - Automatisierungsstrategie:
Es wurde betont, dass Automatisierung erst dann sinnvoll ist, wenn der Prozess zuvor manuell durchdacht und erprobt wurde. Teilautomatisierungen, wie die Nutzung von Tools zur Textverarbeitung, können eine sinnvolle Zwischenlösung darstellen. - Vorteile der Tools:
Die vorgestellten Tools erleichtern die Arbeit, insbesondere bei umfangreichen Aufgaben wie der Bearbeitung von Hunderten von Kommentaren. Sie ermöglichen Zeitersparnis und Struktur, während sie gleichzeitig Raum für individuelle Anpassungen lassen. - Ausblick:
Abschließend wurde diskutiert, wie solche Teilautomatisierungen weiterentwickelt werden könnten, und es wurde darauf hingewiesen, dass langfristig eine größere Automatisierung möglich wäre, sobald die Prozesse vollständig optimiert sind.
Verwendung von Projekten und Erstellung von Workbooks
Zusammenfassung des Trainingscalls
- Verwendung von Projekten in KI-Tools
- Organisation und Struktur:
Projekte bieten die Möglichkeit, Inhalte und Kontexte in einer strukturierten Weise zu bündeln. Sie ermöglichen eine klare Trennung von Aufgaben und verhindern die Überfrachtung der Chat-Übersicht. - Anwendungsmöglichkeiten:
- Erstellung von Büchern: Dokumente wie Exposés, Entwürfe und Kapitel können innerhalb eines Projekts gespeichert und schrittweise weiterentwickelt werden.
- Erstellung von LinkedIn-Posts: Projekte können für die Sammlung und Erstellung von Beiträgen genutzt werden, z. B. durch das Hochladen von Rahmenbedingungen und Vorlagen.
- Wissensmanagement: Hochgeladene Dokumente stehen projektübergreifend zur Verfügung, jedoch ist eine automatische Chat-übergreifende Nutzung bisher eingeschränkt.
- Workbooks und Präsentationen erstellen
- Modelle und Vorlagen:
- Workbooks können mit einer Kombination aus Vorlagen, Modellen und strukturierten Texten erstellt werden.
- Beispiele: Tabellen, visuelle Modelle (z. B. Diagramme, Kreise oder Achsen) und Texte mit Anweisungen oder Fragen.
- Tools für die Erstellung:
- Word: Verwendung von Tabellen und vordefinierten Layouts zur Erstellung von Workbooks und Materialien.
- Notion: Für die strukturierte Darstellung und Weiterverarbeitung von Inhalten, besonders wenn Formate aus KI-Tools integriert werden.
- Canva: Eignet sich für die grafische Gestaltung von Workbooks, insbesondere bei kleineren Umfängen.
- PowerPoint: Für größere Präsentationen oder modulare Inhalte. Es wurde die Herausforderung besprochen, Inhalte aus unterschiedlichen Präsentationen zu kombinieren und aktuell zu halten.
- Nutzung von KI-generierten Bildern
- Training von KI-Modellen (z. B. Flux):
- Für die Erstellung personalisierter Bilder wurden ca. 20–30 Fotos verwendet, die aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen wurden (z. B. frontal, seitlich, mit und ohne Brille).
- Wichtige Aspekte: Einheitliche Lichtverhältnisse, neutraler Hintergrund, verschiedene Outfits und Posen.
- Prompterstellung:
- Die Beschreibung von gewünschten Szenarien oder Looks (z. B. Kleidung, Hintergrund, Kontext) sollte detailliert sein.
- Ziel: Hochwertige, realistische Bilder generieren, die für Social Media oder Präsentationen genutzt werden können.
- Erfahrungsaustausch:
- Herausforderungen: Qualität der generierten Bilder, unerwünschte Details wie fehlerhafte Körperproportionen oder unpassende Posen.
- Verbesserung durch gezielte Anpassung des Datensatzes und detaillierte Prompts.
- Praktische Tipps für Fotoshootings
- Vorbereitung:
- Verschiedene Outfits, Perspektiven (stehend, sitzend, gehend) und neutrale Hintergründe nutzen.
- Einheitliche Lichtverhältnisse und klar erkennbare Gesichtszüge sicherstellen.
- Verwendung der Bilder:
- Fotos können als Grundlage für die Generierung von KI-Bildern genutzt werden. Dabei helfen professionelle Aufnahmen, die Qualität der generierten Inhalte zu verbessern.
- Tools und Workflows
- Erstellung von Workbooks und Präsentationen:
- Workflows wurden vorgestellt, bei denen Inhalte aus verschiedenen Tools kombiniert werden (z. B. KI-generierte Texte aus ChatGPT oder Notion in Word oder Canva weiterverarbeiten).
- Strukturierte Ansätze wie die Arbeit mit Modellen oder Diagrammen erleichtern die Erstellung konsistenter Inhalte.
Abschluss
Der Call lieferte wertvolle Einblicke in die Nutzung von Projekten, Workflows zur Erstellung von Workbooks sowie kreative Ansätze für KI-generierte Inhalte. Es wurden praktische Tipps geteilt, wie Workflows verbessert und Ergebnisse optimiert werden können.