
Der KI-First Strategie Mastery Workshop - 17.01.2026
Einstieg
Strategischer Einstieg & innere Ausrichtung
Der erste KI Mastery Workshop 2026 startet bewusst nicht mit Tools, Prompts oder Technik, sondern mit einer tiefgehenden persönlichen und strategischen Standortbestimmung. Der Fokus liegt darauf, die Teilnehmenden mental, emotional und unternehmerisch so auszurichten, dass sie die kommenden Veränderungen – insbesondere durch KI – aktiv gestalten statt passiv erleiden.
Zu Beginn wird ein starkes Bild eingeführt: die Lebensphasen als Jahreszeiten. Besonders der „Herbst“ (ca. 43–63 Jahre) wird als Phase der vollen Kraft beschrieben – geprägt von Erfahrung, Netzwerken, Klarheit und der Fähigkeit, andere mitzunehmen. Diese Perspektive dient nicht der Abgrenzung, sondern der bewussten Aktivierung der eigenen Ressourcen – unabhängig vom tatsächlichen Alter.
Ein zentrales Leitmotiv des Tages ist:
Nicht Treibholz sein, sondern Segel setzen.
Die Teilnehmenden werden eingeladen, Verantwortung für ihr Business und ihre Zukunft zu übernehmen – gerade in einer Zeit, in der KI als radikalste technologische Veränderung unserer Generation alles infrage stellt.
KI wird dabei klar als Werkzeug, Sparringspartner und Berater positioniert – nicht als Selbstzweck. Der Workshop will nicht auf jede zukünftige Entwicklung vorbereiten (weil das unmöglich ist), sondern die Fähigkeit stärken, reflektiert zu denken, klare Entscheidungen zu treffen und handlungsfähig zu bleiben.
Der Tag folgt einer klaren inneren Dramaturgie:
- Rückblick: Was waren Erfolge, Learnings und Muster der Vergangenheit? Was darf bleiben, was nicht?
- Standortbestimmung: Wo stehe ich heute wirklich – mit all meinen Umständen, Blockaden und Möglichkeiten?
- Zukunftsblick: Entwicklung einer persönlichen Landkarte für 2026 (und darüber hinaus).
- Umsetzung: Der Übergang vom Warum und Was zum konkreten Wie.
Ein wesentliches Element ist das Commitment am Ende des Tages:
Jede teilnehmende Person definiert eine unumkehrbare Maßnahme, die innerhalb von 8–72 Stunden umgesetzt wird – ein Schritt, der keinen Rückweg mehr zulässt und den strategischen Kurs manifestiert.
Unterstützt wird dieser Prozess durch ein Workbook, bewusste Selbstreflexion, Austauschformate und die gezielte Nutzung von KI zur ehrlichen Spiegelung der eigenen Strategie. Ergänzend findet in der Folgewoche ein Q&A- und Umsetzungs-Call statt, um sicherzustellen, dass Erkenntnisse nicht verpuffen, sondern realisiert werden.
Dieser Einstieg macht klar:
2026 wird nicht geplant – es wird entschieden.
Zusammenfassung
Strategischer Einstieg in den KI Mastery Workshop 2026 mit Fokus auf innere Klarheit statt Tools. Die Teilnehmenden reflektieren Vergangenheit, bestimmen ihren aktuellen Standort und entwickeln eine persönliche Landkarte für 2026. KI wird als Sparringspartner verstanden, nicht als Selbstzweck. Ziel ist es, Verantwortung zu übernehmen, Segel zu setzen statt Treibholz zu sein und ein unumkehrbares Commitment zur Umsetzung zu definieren.
Start
Start
Der zweite Teil beginnt bewusst niedrigschwellig und zugleich tiefgehend: Mit einer scheinbar einfachen Einstiegsfrage („Wem würdet ihr das Workbook zurückgeben, wenn ihr es verliert?“) werden die Teilnehmenden eingeladen, die eigene Perspektive einzunehmen und Verantwortung für den Prozess zu übernehmen. Es geht nicht um Theorie, sondern um persönliche Beteiligung.
Anschließend folgt eine innere Standortbestimmung:
Die Teilnehmenden reflektieren ihr aktuelles Gefühl, mit dem sie in den Call kommen, und prüfen ehrlich, ob sie wirklich bereit sind für Veränderung. Damit wird klar: Dieser Tag ist kein isoliertes Event, sondern der Startpunkt eines Weges, dessen Wirkung weit über den Call hinausgeht. Der Call liefert die Landkarte – gehen müssen die Teilnehmenden selbst.
Ein zentrales Element ist die Frage nach dem Warum:
Warum investiere ich heute nicht nur Zeit, sondern Energie, Fokus und emotionale Offenheit? Was hat mich hierhergeführt? Welche Ziele, Wünsche oder ungelösten Themen stehen dahinter? Die Teilnehmenden werden aufgefordert, die wirklich wesentlichen Punkte zu markieren und sich auf das Elementare zu konzentrieren.
Im weiteren Verlauf wird der unternehmerische Weg mit starken Bildern beschrieben: Treibholz versus Segel setzen, Sturm, Flaute, Leck – als Metaphern für die Unwägbarkeiten von Selbstständigkeit, Business und persönlicher Entwicklung. Klar wird: Orientierung entsteht nicht durch Vermeidung, sondern durch bewusste Entscheidung.
Ein Kernthema des Calls ist Mut.
Mut, ehrlich zu sich selbst zu sein.
Mut, Entscheidungen aufzuschreiben, die längst bekannt, aber vermieden wurden.
Mut, nicht wieder „aus der Kurve zu fliegen“, sondern den Prozess konsequent durchzuziehen – auch nach dem Call.
Der Trainer macht deutlich: Alle echten Erfolge im Leben entstehen aus einer Entscheidung, die trotz Angst getroffen wurde.
Darauf aufbauend wird reflektiert, welche Entscheidungen in der Vergangenheit bereits zu Wachstum geführt haben – ob selbst gewählt oder von außen ausgelöst. Diese Entscheidungen haben neue Fähigkeiten, Kompetenzen und Möglichkeiten hervorgebracht. Genau daran knüpft die nächste Frage an:
Welche Capabilities und Chancen sollen durch diesen heutigen Prozess entstehen? Strategische Klarheit, neue Handlungsfähigkeit, Gesprächsgrundlagen mit Partnern, neue Energie oder der nächste Wachstumsschritt.
Aus Entscheidung → Mut → neue Fähigkeiten entwickelt sich die nächste Ebene: Zuversicht.
Die Teilnehmenden definieren, welche innere Sicherheit, Kraft und Confidence durch den heutigen Tag entstehen soll – sei es finanzielle Stabilität, Klarheit über den eigenen Weg, Sichtbarkeit, Unabhängigkeit, Leichtigkeit oder die Fähigkeit, dranzubleiben, auch wenn es schwierig wird.
Die Chat-Beiträge zeigen die enorme Bandbreite der individuellen Ziele: von Umsatz und Sichtbarkeit über Sinnstiftung, Freiheit, Gesundheit bis hin zu Lebensqualität. Dabei wird ein zentrales Prinzip hervorgehoben: Finanzielle Stabilität ist die Grundlage für gute Entscheidungen – Mangel führt zu falschen Abzweigungen.
Ein prägnanter Leitsatz fasst die Haltung zusammen:
„Fuck your mood and follow the plan.“
Nicht die Stimmung entscheidet, sondern die bewusste Ausrichtung. Wachstum ist immer herausfordernd – egal ob es bergauf, seitwärts oder bergab geht. Entscheidend ist das Dranbleiben.
Der Call endet mit einer klaren Verdichtung:
Die Teilnehmenden haben sich entschieden, sie bringen Mut auf, sie öffnen sich für neue Möglichkeiten, entwickeln Fähigkeiten und bauen Zuversicht auf. Genau daraus entsteht die Basis, um das kommende Jahr – insbesondere 2026 – bewusst zum besten Jahr zu machen, nicht zufällig, sondern strategisch.
Zusammenfassung
Der Call führt die Teilnehmenden durch eine bewusste Standortbestimmung: Warum bin ich hier, was will ich wirklich erreichen? Zentrale Themen sind Entscheidung, Mut, Ehrlichkeit mit sich selbst und konsequentes Dranbleiben. Über Reflexion entstehen Klarheit, neue Fähigkeiten und Zuversicht. Finanzielle Stabilität, innere Sicherheit und ein klarer Plan bilden die Grundlage, um das kommende Jahr strategisch und selbstbestimmt zum besten Jahr zu machen.
Mein Jahr 2025
Mein Jahr 2025
Jahresreflexion als Fundament für Wachstum
In diesem dritten Teil des Trainingscalls führt der Trainer die Teilnehmenden bewusst in eine tiefe Reflexion des Jahres 2025, um daraus Klarheit, Selbstwirksamkeit und Orientierung für das kommende Jahr abzuleiten. Der Fokus liegt dabei nicht auf Zielplanung, sondern auf Bewusstwerdung dessen, was bereits entstanden ist.
Zu Beginn wird das Jahr 2025 als Fundament betrachtet: als notwendige Entwicklungsstufe, auf der alles Weitere aufbaut. Auch herausfordernde Phasen werden ausdrücklich als wertvoll anerkannt, da sie Kompetenz, innere Stärke und Reife erzeugen. Die Metapher der Lebensjahreszeiten verdeutlicht, dass viele Teilnehmende sich aktuell im „Herbst ihrer Kraft“ befinden – einer Phase von Stabilität, Erfahrung und Wirksamkeit.
Ein zentrales Thema ist die Verlangsamung durch Bewusstsein. Der Trainer macht deutlich, wie leicht Erfolge, Fortschritte und Schönheit im Alltag übersehen werden, wenn man im Autopilot lebt. Achtsamkeit – selbst für scheinbar kleine Momente – wird als Schlüssel für erfüllte Lebens- und Arbeitsqualität herausgestellt.
Anschließend werden die Teilnehmenden strukturiert durch mehrere Reflexionsfragen geführt:
- Top-Erfolge 2025: beruflich wie privat, bewusst konkret formuliert (Hauptwort + Verb), um die eigene Wirksamkeit klar zu erkennen.
- Ursachen-Erfolge: jene Entscheidungen oder Schritte, aus denen viele weitere Ergebnisse entstanden sind – als Hebel für nachhaltiges Wachstum.
- Schönste Erinnerungen: häufig im Privaten verankert, aber oft durch beruflichen Erfolg ermöglicht – als Hinweis auf persönliche Werte.
- Hilfreiche Gewohnheiten: Routinen, die Energie, Fokus und Leistungsfähigkeit sichern und bewusst ins neue Jahr mitgenommen werden sollen.
- Inspirierende Bücher: Inhalte, die Denken, Haltung oder Handeln nachhaltig geprägt haben.
- Energieräuber: Faktoren, die Kraft entziehen und im kommenden Jahr bewusst verändert werden dürfen.
- Key Learnings: Erkenntnisse, die sich erst dann als gelernt zeigen, wenn sie zu neuem Verhalten führen.
Ein besonderer Akzent liegt auf der Eigenverantwortung: Inspiration kommt von außen, doch Umsetzung entscheidet über Erfolg. Ideen allein haben keinen Wert – erst konsequentes Handeln macht den Unterschied.
Zum Abschluss wird die Rolle von Künstlicher Intelligenz reflektiert. Trotz ihrer massiven gesellschaftlichen Bedeutung zeigt sich rückblickend: Im Kern der Erfolge, Erinnerungen und Learnings steht nicht die Technologie, sondern der Mensch – mit seinen Entscheidungen, Beziehungen und Werten. KI wird als Enabler gesehen, nicht als Sinnstifter.
Abschließend leitet der Trainer dazu an, rückblickend ein persönliches Motto für das Jahr 2025 zu formulieren – als verdichtete Essenz des eigenen Entwicklungsjahres und als Brücke in die Zukunft.
Zusammenfassung
Reflexion des Jahres 2025 als Fundament für Wachstum · Bewusstmachen von Erfolgen, Erinnerungen und Ursachen-Erfolgen · Stärkung von Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung · Identifikation hilfreicher Gewohnheiten und Energieräuber · Integration echter Learnings durch Verhaltensänderung · Mensch im Mittelpunkt trotz KI · Ableitung eines persönlichen Jahresmottos
Meine aktuelle Situation – Teil 01
Meine aktuelle Situation – Teil 01
In diesem Abschnitt führt der Trainingscall die Teilnehmenden bewusst in die Auseinandersetzung mit ihrer aktuellen Situation – jedoch nicht aus einer reinen Ist-Analyse heraus, sondern aus der richtigen inneren und strategischen Perspektive.
Zu Beginn wird deutlich gemacht: Die Teilnehmenden befinden sich an sehr unterschiedlichen Punkten – Unternehmer:innen, Selbstständige, Angestellte, Führungskräfte, Menschen mit oder ohne Businesspartner, manche klar positioniert, andere noch im Entscheidungsprozess für ihren Weg Richtung 2026. Entscheidend ist nicht der Status, sondern aus welcher Perspektive heraus die aktuelle Situation und die künftige Strategie betrachtet werden.
Der zentrale Hebel ist dabei die bewusste Wahl der Perspektive:
Nicht nur „Wer bin ich?“ oder „Welche Rolle habe ich?“, sondern vor allem:
Aus welcher Positionierung heraus schaue ich auf mein Business und meine Zukunft?
Die Teilnehmenden werden angeleitet, sich explizit zu entscheiden:
- Schaue ich aus der Rolle als Geschäftsführer:in?
- Aus der Perspektive eines Teilbereichs?
- Aus einer persönlichen Expertenrolle?
- Oder aus einer völlig neuen, noch ungewohnten Perspektive?
Dabei wird klar: Unklarheit ist kein Fehler, sondern ein wertvolles Signal. Dieser Teil ist kein Positionierungsworkshop, sondern ein Bewusstwerdungsprozess, der sichtbar macht, wo Klarheit fehlt und wo sie bereits vorhanden ist.
Anschließend wird ein strukturierter Reflexionsrahmen eingeführt, der schrittweise durch zentrale Positionierungsbausteine führt:
- Wer bin ich?
Name, Rolle, Identität, Expertise – von minimal bis bewusst ausgeformt. - Wem helfe ich?
Zielgruppe oder Wirkungsfeld – je nach Rolle (selbstständig, angestellt, Führung). - Welches Problem löse ich / welches Bedürfnis befriedige ich?
Klar, einfach, ein Satz reicht. - Wie tue ich das?
Eigene Herangehensweise, Modelle, Formate, Aktivitäten – nicht die Masse, sondern das Wesentliche. - Was ist nach der Lösung anders?
Der konkrete Nutzen, die Veränderung für Kunden, Unternehmen oder Umfeld.
Besonderer Fokus liegt darauf, nicht nur kognitiv zu denken, sondern den Prozess zuzulassen:
Gedanken dürfen fließen, Energie darf sich verändern, neue Antworten dürfen entstehen. Alte Spickzettel dürfen helfen – müssen aber nicht mehr passen.
Darauf aufbauend erfolgt die Einladung, Position zu beziehen:
- Welchen Platz nehme ich in einem Netzwerk ein?
- Welches Puzzlestück bin ich?
- Was unterscheidet mich wirklich von anderen?
- Was macht mich einzigartig, nicht kopierbar, merkwürdig im besten Sinne?
Die emotionale Resonanz wird bewusst abgefragt (Skala 1–10), um zu prüfen, ob die eigene Positionierung Energie erzeugt oder eher Widerstand. Niedrige Werte sind kein Problem, sondern ein klarer Auftrag zur Nachschärfung.
Im nächsten Schritt wird der Blick erweitert:
Die Teilnehmenden reflektieren ihre größten Erfolge des letzten Jahres – und vor allem die wahren Ursachen dahinter. Dabei wird ein zentrales Prinzip verankert:
Ergebnisse sind der Inhalt – der Rahmen, in dem sie entstehen, ist entscheidender als der Inhalt selbst.
Dieser Rahmen umfasst:
- Umfeld
- Menschen
- Arbeitskontexte
- Natur
- Schutzräume
- Beziehungen
- innere und äußere Rahmenbedingungen
Erfolge entstehen selten nur durch mehr Einsatz oder mehr Budget, sondern durch den richtigen Kontext, in dem Menschen aufblühen können.
Darauf aufbauend wird der Blick auf die Gegenwart und die globale Unsicherheit gelenkt. Statt sich von Angst, Medienlogiken und Krisennarrativen bestimmen zu lassen, wird eine bewusste Fokusverschiebung angeboten:
- Krise als Durchschütteln
- Durchschütteln als Neu-Zusammensetzen
- Gewitter als reinigender Prozess
Die entscheidende Frage lautet:
Worin liegt deine Zuversicht – trotz oder gerade wegen der aktuellen Situation?
Aus Entscheidungen, Mut, dem Durchgehen durch Angst und dem Aufbau neuer Fähigkeiten entsteht Zuversicht. Diese wird bewusst in Richtung Zukunft (2026 und darüber hinaus) übertragen:
- Worauf freust du dich?
- Was macht dich jetzt schon aufgeregt?
- Wo spürst du Vorfreude, Energie, Kribbeln?
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit KI:
Die Teilnehmenden ordnen sich ehrlich auf einer Skala von 1–10 ein – nicht vergleichend, sondern individuell. Entscheidend ist nicht der Wert, sondern das Bewusstsein darüber.
Dabei wird ein klares Prinzip etabliert:
HI + KI + HI = Magie
Menschliche Intelligenz rahmt, nutzt und überprüft KI – niemals umgekehrt.
KI wird als Sparringspartner verstanden, nicht als Denk-Ersatz. Wer seine eigenen Gedanken nicht zuerst formuliert, macht sich abhängig und verliert Gestaltungskraft.
Abschließend erfolgt eine strukturierte Standortbestimmung im Business:
- aktueller Status quo
- vorhandene Ressourcen
- Umsätze, Kunden, Kompetenzen, Umfeld
- Zielbild für die Zukunft
- Hürden und Barrieren auf dem Weg
- konkrete Wünsche und Bedürfnisse
Den emotionalen Höhepunkt bildet die Wunschfrage:
Was würdest du dir wünschen, wenn eine Fee dir einen einzigen Wunsch sofort erfüllt?
Diese Wünsche werden bewusst hinterfragt, vertieft und auf ihre Ursachen zurückgeführt. Begriffe wie Leichtigkeit, Disziplin, Reset oder finanzielle Freiheit werden nicht akzeptiert, ohne ihre tieferliegenden Auslöser zu erkennen.
Die zentrale Botschaft dieses Abschnitts lautet:
Veränderung entsteht nicht durch Wünsche – sondern durch bewusste Entscheidungen, klare Verantwortung und den Mut, an die Wurzel zu gehen.
Zusammenfassung
Bewusste Wahl der Perspektive als Grundlage für Strategie und Positionierung.
Klärung von Identität, Zielgruppe, Nutzen, Herangehensweise und Differenzierung.
Erfolge entstehen durch den richtigen Rahmen, nicht nur durch Leistung.
Fokus statt Angst: Zuversicht aus Entscheidungen, Mut und Fähigkeiten.
KI als Sparringspartner – HI führt, KI unterstützt.
Status quo, Zielbild, Hürden und Wünsche klar benennen.
Verantwortung übernehmen: Be the change you want to see.
Meine aktuelle Situation – Teil 02
Meine aktuelle Situation – Teil 02
Einflussfaktoren, Positionierung & strategische Klarheit
In diesem Abschnitt des Trainingscalls liegt der Fokus konsequent auf der Bewusstmachung externer und interner Einflussfaktoren, die aktuell auf Menschen, Businessmodelle und Positionierungen wirken. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass Positionierung lediglich eine Repräsentationsstruktur ist – entscheidend ist, welche Kräfte real auf das Business einwirken.
Es wird deutlich gemacht, dass Disruption – insbesondere durch Künstliche Intelligenz – keine theoretische Zukunftsfrage, sondern bereits Realität ist. Ganze Berufsbilder wie Übersetzung, Lektorat oder Simultanübersetzung werden massiv verändert oder obsolet. Selbst etablierte Marktführer und Unicorns sind betroffen. Die zentrale Botschaft: Nicht die Existenz von KI ist das Problem, sondern fehlende Antworten darauf.
Die Teilnehmenden werden systematisch angeleitet, sich folgende Fragen zu stellen:
- Welche Einflussfaktoren wirken aktuell auf mein Business (Markt, Wettbewerb, Technologie, Käuferverhalten, Sichtbarkeit)?
- Was verändert sich gerade so stark, dass Anpassung zwingend notwendig wird?
- Welche Fragen muss ich stellen, um wirksame Antworten zu finden?
Dabei wird betont: Die Qualität der Fragen bestimmt die Qualität der Antworten. Gute Fragen führen oft bereits zur Lösung. Statt tiefer Analysen geht es um ein erstes, ehrliches Bewusstwerden und um erste Reaktionen und Mitigationen.
Im nächsten Schritt wird die Perspektive geweitet auf Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT):
- Schwächen werden nicht als Defizite bewertet, sondern als Hinweise auf Entwicklungsfelder (z. B. Zeitmanagement, Struktur, Disziplin, Umsetzungsvermögen).
- Die größte Stärke wird als gleichzeitig größtes Risiko beschrieben – insbesondere bei stark umsetzungsgetriebenen Persönlichkeiten.
- Chancen liegen vor allem darin, früh in einem wachsenden Markt zu sein, insbesondere im KI-Umfeld. Wer jetzt Kompetenz aufgebaut hat, gehört zu einem sehr kleinen Prozentsatz im Markt.
- Risiken werden klar benannt: Key-Man-Risk, Abhängigkeit von einzelnen Kunden („Whale Risk“), Abhängigkeit von einzelnen Akquise-Kanälen („Key Channel Risk“) sowie fehlende finanzielle Puffer.
Besonders hervorgehoben wird, dass eine SWOT-Analyse immer stark biased ist – geprägt von eigenen Erfahrungen und Glaubenssätzen. Genau hier kommt KI ins Spiel: rücksichtslos, rigoros, schonungslos eingesetzt, kann sie blinde Flecken, weiße Flecken und „Black Swans“ sichtbar machen.
Abschließend wird die Dringlichkeit betont:
Die 72 Stunden nach dieser Übung sind entscheidend. Erkenntnisse müssen markiert, priorisiert und in konkrete Entscheidungen überführt werden. Ziel ist es, Risiken aktiv zu mitigieren, Chancen konsequent zu nutzen und das Business auf ein tragfähiges, zukunftsfähiges Fundament zu stellen.
Zusammenfassung
Analyse aktueller Einflussfaktoren auf Business und Positionierung.
KI als reale Disruptionskraft und Handlungsaufforderung.
Wirksame Fragen statt perfekter Analysen.
Erste Reaktionen und Mitigationen entwickeln.
SWOT-Analyse mit Fokus auf Bewusstsein, nicht Perfektion.
Schwächen, Key-Man-Risk, Kunden- und Kanalabhängigkeiten erkennen.
Chancen durch frühe KI-Kompetenz nutzen.
KI als schonungsloses Sparring zur Aufdeckung blinder Flecken.
Mein Jahr 2026
Mein Jahr 2026
Werte, Fokus, Systeme & Motto 2026
In diesem Abschnitt des Trainingscalls wird der Blick konsequent vom Rückblick und Status quo auf die bewusste Gestaltung des Jahres 2026 gelenkt. Im Zentrum steht nicht mehr das „Mehr tun“, sondern das richtige auswählen, loslassen und fokussieren.
- Wertearbeit als Fundament für 2026
Die Teilnehmenden werden eingeladen, sich nicht an vorgegebenen Zielkatalogen zu orientieren, sondern nach innen zu fühlen:
Welche Werte bleiben relevant, welche gewinnen an Bedeutung – insbesondere in einer Zeit starker KI-Durchdringung?
Authentizität, Klarheit und Haltung werden als zentrale Gegengewichte zur Automatisierung betont. Entscheidend ist nicht die Menge der Werte, sondern die bewusste Auswahl weniger nicht verhandelbarer Leitwerte.
- Identifikation von Bremsklötzen
Im nächsten Schritt geht es um radikale Ehrlichkeit:
Was raubt Energie? Was bremst Wachstum, Leichtigkeit und Freude?
Die Teilnehmenden reflektieren nicht nur die Blockaden selbst, sondern auch konkrete Handlungsoptionen, um diese zu entfernen, zu reduzieren oder neu zu gestalten.
- Freude und Leichtigkeit bewusst zurückholen
Ein zentrales Leitmotiv dieses Teils ist die Rückkehr von Spaß im Business.
Anhand persönlicher Beispiele wird verdeutlicht: Erfolg entsteht nicht durch Anpassung an fremde Erwartungen, sondern durch Eigenständigkeit, Haltung und Spielfreude.
Die Teilnehmenden definieren drei konkrete Maßnahmen, mit denen sie wieder mehr Freude, Leichtigkeit und Energie in ihr Business integrieren.
- KI als Ermöglicher – nicht als Selbstzweck
KI wird gezielt als Unterstützungsinstrument positioniert, um Freiräume zu schaffen – nicht als Marketinghülle.
Entlang der drei Kernbereiche Marketing, Vertrieb und Leistungserbringung reflektieren die Teilnehmenden,
- wo KI sinnvoll entlastet,
- wo sie Skalierung ermöglicht
- und wo sie persönliche Stärken ergänzt, statt sie zu ersetzen.
- Automatisieren, Eliminieren, Delegieren
Ein zentrales Prinzip:
Schwächen werden automatisiert, eliminiert oder delegiert – nicht perfektioniert.
Die Teilnehmenden analysieren ihren Arbeitsalltag und identifizieren:
- Prozesse zur Automatisierung,
- Tätigkeiten zur Eliminierung,
- Aufgaben zur Delegation – auch an KI-Systeme.
An konkreten Praxisbeispielen wird gezeigt, wie durch konsequente Delegation selbst komplexe Ergebnisse entstehen können (z. B. umfangreiche Inhalte, Module, Compendien).
- Systeme statt Einzelaktionen
Um Ziele nachhaltig zu erreichen, braucht es funktionierende Systeme.
Reflektiert wird, welche Marketing-, Vertriebs- und Leistungssysteme verbessert, vereinfacht oder bewusst reduziert werden müssen.
Dabei wird betont: Gute Strategie bedeutet nicht nur Neues zu beginnen, sondern bewusst Altes zu beenden.
- Umfeld & Menschen als Erfolgsfaktor
Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage:
Mit welchen Menschen möchte ich 2026 Zeit verbringen – und warum?
Nicht Quantität, sondern Qualität des Umfelds entscheidet über Wachstum, Haltung und Perspektive.
- Fokussierung auf Einkommensströme
Statt eines „Bauchladens“ werden ein oder zwei klare Einkommensströme definiert, auf die Energie, Marketing und Weiterentwicklung ausgerichtet werden.
Fokus wird als Voraussetzung für Skalierung und unternehmerische Freiheit positioniert.
- Skalierung verständlich gemacht
Skalierung wird nicht als „schneller wachsen“, sondern als stabile Verzahnung von Marketing, Vertrieb und Leistungserbringung erklärt.
Erst wenn Prozesse sauber ineinandergreifen, kann Wachstum erfolgen, ohne Überforderung oder Qualitätsverlust.
- Das Jahresmotto 2026 als Nordstern
Abschließend wird das persönliche Motto für 2026 formuliert.
Es dient als emotionaler und strategischer Orientierungspunkt – als Entscheidungsfilter für Prioritäten, Maßnahmen und Nein-Entscheidungen.
Das Motto ist kein Claim, sondern ein innerer Kompass für Haltung, Fokus und Umsetzung.
Zusammenfassung
Teil 5 fokussiert die bewusste Gestaltung von 2026: klare Werte, das Entfernen von Bremsklötzen, mehr Freude im Business und den gezielten Einsatz von KI zur Entlastung und Skalierung. Zentrale Prinzipien sind Automatisieren, Eliminieren, Delegieren, systemisches Denken, Fokus auf wenige Einkommensströme, das richtige Umfeld sowie ein starkes Jahresmotto als strategischer Nordstern.
Meine KI-First Strategie
Meine KI-First-Strategie
Vision & Mission 2026
In diesem Abschnitt des Trainingscalls wird der Übergang von Reflexion zu strategischer Klarheit vollzogen. Der Fokus liegt auf der Frage, was eine echte KI-First-Strategie bedeutet – und warum sie weit über den bloßen Einsatz von Tools hinausgeht.
- KI-First ist keine Tool-Entscheidung, sondern eine Haltung
KI-First wird klar abgegrenzt von der frühen Vorstellung, KI müsse „überall irgendwie eingebaut“ werden. Stattdessen wird KI als Teil der eigenen DNA beschrieben:
- KI ist Haltung, Einstellung und tägliche Praxis
- so selbstverständlich wie Browser, Messenger oder Smartphone
- KI soll der erste gedankliche Impuls bei Problemen, Fragestellungen und Entscheidungen sein
Gleichzeitig wird betont: Der Mensch steht immer an erster Stelle. Human Intelligence (HI) – Bewusstsein, Erfahrung, Authentizität – ist die Basis. KI ergänzt, verstärkt und beschleunigt. Daraus entsteht die zentrale Formel:
HI + KI + HI = Magie
KI wird nicht als Ersatz verstanden, sondern als Second Mind, das durch menschliche Intelligenz geführt wird.
- Dringlichkeit: Geschwindigkeit der Veränderung
Die aktuelle technologische Transformation wird historisch eingeordnet:
Während frühere Umbrüche (z. B. Industrialisierung) über Jahrhunderte verliefen, geschieht diese Veränderung innerhalb weniger Jahre.
Kernaussage:
- Kein Beruf, keine Branche ist sicher
- Auch vermeintlich „geschützte“ Tätigkeiten (Handwerk, Kochen, Pflege) werden durch KI, Robotik und Humanoide massiv verändert
- KI ist gekommen, um zu bleiben – die einzige offene Frage ist wie tief sie integriert wird
Daraus folgt: KI muss Teil von Denken und Handeln werden.
- Persönliche Relevanz von KI
Die Teilnehmenden werden aktiv in die Selbstreflexion geführt:
- Warum ist KI für mich persönlich relevant?
- Warum soll sie ein zentraler Bestandteil meines Denkens und Handelns sein?
- Welche Rolle spielt KI bei Problemlösung, Strategie und Wachstum?
KI soll neben menschlichen Kontakten und Erfahrung die erste Anlaufstelle sein.
- Vision: Der Nordstern
Vision wird klar von Mission abgegrenzt:
- Vision ist unspezifisch, nicht messbar, nicht „SMART“
- Vision inspiriert, zieht an, erzeugt Resonanz
- Sie ist der Nordstern, nicht der Maßnahmenplan
Beispiele wie „Occupy Mars“ oder „To conquer space“ zeigen, wie starke Visionen Menschen, Talente und Energie bündeln.
Die Teilnehmenden entwickeln eigene Visionen, die:
- emotional tragen
- Kunden und Umfeld begeistern
- groß, offen und anziehend sind
KI darf hier als Sparringspartner für Wortfindung (Wordsmithing) genutzt werden.
- Mission: Konkret, messbar, zeitlich
Im nächsten Schritt wird die Mission definiert:
- zeitlich begrenzt (z. B. bis 2026 oder 2030)
- konkret, greifbar, ambitioniert
- mit klaren Ergebnissen (Zahlen, Reichweiten, Wirkungen)
Die Mondmission von Kennedy dient als Referenz:
klar formuliert, mutig, messbar – und emotional tragfähig.
Wichtiger Punkt:
Missionen müssen attraktiv genug sein, damit man bereit ist, die Extra-Meile zu gehen.
- Ziele, Nutzen, Initiativen & Risiken
Aus Vision und Mission werden abgeleitet:
- Ziele & Ergebnisse für 2026
- der Nutzen für sich selbst, Kunden und Umfeld
- notwendige Initiativen & Projekte (Produkte, Automatisierung, Netzwerke, Angebote)
- potenzielle Risiken, die den Erfolg verhindern könnten
All das mündet in einer KI-Strategie auf einer Seite:
- Treiber der Veränderung
- Vision
- Mission
- Ziele & Ergebnisse
- Nutzen
- Initiativen
- Risiken
Diese Klarheit ersetzt umfangreiche Strategie-Papiere und dient als täglicher Kompass.
- Umsetzung & Kommunikation
Zum Abschluss wird der Übergang in die Praxis vorbereitet:
- Vorstellung der eigenen Strategie in Breakout-Sessions
- keine Bewertung, sondern Aussprechen, Klarheit gewinnen, Resonanz erzeugen
- Strategie als lebendiger Prozess, nicht als starres Dokument
Zusammenfassung
Teil 6 führt von KI-Reflexion in strategische Klarheit. KI-First wird als Haltung verstanden: HI kommt zuerst, KI ergänzt als Second Mind. Vision wirkt als inspirierender Nordstern, Mission als konkrete, zeitlich begrenzte Zielsetzung. Daraus entstehen Ziele, Nutzen, Initiativen und Risiken für 2026. Ergebnis ist eine KI-Strategie auf einer Seite, die Denken, Handeln und Umsetzung konsequent ausrichtet.
Umsetzung & Commitment
Umsetzung & Commitment
Von der KI-Strategie zur Umsetzung: Anwendungsfälle, Priorisierung & Fokusplaner
In diesem Abschnitt des Calls führt Torsten die Teilnehmenden bewusst weg vom reinen Planen hin zur konkreten Umsetzung. Der Fokus liegt darauf, warum Projekte scheitern – nicht aus Mangel an Ideen, sondern an fehlender Struktur, Priorisierung und Verbindlichkeit – und wie genau KI dabei helfen kann, diesen Bruch zu überwinden.
- Übergang in Commitment & Umsetzung
Der Call wird klar gerahmt: Planung wird bewusst unterbrochen, um Raum für Commitment (17:30 Uhr) und echte Arbeit an Kernprojekten zu schaffen. Ziel ist nicht mehr Input, sondern Bewegung. Ergänzend wird auf eine vertiefende Session (Freitag 9 Uhr) verwiesen, in der Commitments reflektiert und Fragen zu KI-Anwendungsfällen geklärt werden.
- Der Prozess zur Identifikation von KI-Anwendungsfällen
Torsten stellt einen bewährten Prozess vor, der auch in Unternehmen und der KI-Strategieberater-Ausbildung eingesetzt wird. Ausgangspunkt ist eine strukturierte Selbstreflexion anhand zentraler Fragen:
- Welche Projekte stehen an?
- Welche Routinen binden Zeit?
- Wo liegen Chancen, die bisher nicht genutzt werden?
- Welche Herausforderungen bestehen?
- Wo gibt es konkrete Zeitfresser?
- Welche Unzulänglichkeiten (z. B. fehlende technische Tiefe) blockieren Fortschritt?
Diese Fragen öffnen den Blick für Potenziale, bei denen KI konkret unterstützen kann.
- Vom Problem zum Anwendungsfall
Aus diesen Beobachtungen werden konkrete KI-Anwendungsfälle abgeleitet. Beispiel:
Die zeitintensive Nachbereitung von Coaching-Calls → Transkription und KI-gestützte Weiterverarbeitung, um Zeit zu sparen und Mehrwert für Kunden zu schaffen.
Wichtig: Ein Anwendungsfall folgt immer der Logik
„Ich will X erreichen, damit Y entsteht.“
- Priorisierung über Aufwand-Nutzen-Matrix
Alle identifizierten Anwendungsfälle werden in eine Aufwand-Nutzen-Matrix eingeordnet:
- Niedriger Aufwand / hoher Nutzen → sofort umsetzen
- Hoher Aufwand / hoher Nutzen → klein schneiden, mit ersten Schritten starten
- Hoher Aufwand / niedriger Nutzen → kritisch hinterfragen oder akzeptieren (z. B. regulatorische Themen)
Diese Logik hilft, Fokus zu gewinnen und Überforderung zu vermeiden.
- Vertiefung eines Anwendungsfalls (Beispiel Buchprojekt)
Ein Anwendungsfall wird anschließend eine Ebene tiefer ausgearbeitet:
- Wer bin ich und wofür stehe ich?
- Für wen mache ich das?
- Welchen Nutzen stiftet es (Reputation, Kundenzufriedenheit, Retention)?
- Was ist bereits vorhanden (Kompetenzen, Inhalte)?
- Was fehlt noch (Struktur, Tiefe, Interviews)?
- Aufwand, Nutzen und Zeithorizont
Damit wird aus einer Idee ein realistisch bewertbares Vorhaben.
- Initiativen aus der KI-First-Strategie auswählen
Die Teilnehmenden greifen nun auf ihre zuvor definierte KI-First-Strategie zurück und wählen eine Initiative, die sie wirklich voranbringen will (z. B. Buch, YouTube-Kanal, Newsletter, Produktlaunch, Community, Sales-Funnel).
Der Chat zeigt: Es mangelt nicht an Ideen – sondern an Fokus.
- Der Fokusplaner als Umsetzungsinstrument
Mit dem Fokusplaner wird die Initiative in ein handhabbares Projekt übersetzt:
- Thema / Initiative
- Welches Problem wird gelöst?
- Warum ist das notwendig?
- Wie sieht ein konkretes, messbares Ergebnis aus?
- Welchen Nutzen stiftet es?
- Welche konkreten Schritte führen dorthin?
- Welche Routinen sichern Nachhaltigkeit?
Am Beispiel eines YouTube-Kanals wird deutlich: Umsetzung entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch erste klare Schritte und Routinen.
- Reflexion & Zeithorizont
Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die nächsten 6 Wochen:
Was darf jetzt real werden?
Nicht die große irreversible Entscheidung zählt, sondern das, was bereits ins Leben kommt und die Strategie belebt.
Zusammenfassung
Der Call fokussiert den Übergang von KI-Strategie zu Umsetzung. Teilnehmende lernen einen strukturierten Prozess, um aus Projekten, Routinen, Zeitfressern und Herausforderungen konkrete KI-Anwendungsfälle abzuleiten. Diese werden über eine Aufwand-Nutzen-Matrix priorisiert und mithilfe des Fokusplaners in umsetzbare Projekte überführt. Ziel ist Klarheit, Fokus und Verbindlichkeit statt Ideenüberfluss.
Ausstieg
Ausstieg
Abschluss & Integration
Im letzten Teil des Trainingscalls geht es um Integration, Umsetzung und bewusste Verankerung der erarbeiteten Strategie. Die Teilnehmenden werden explizit dazu aufgefordert, die entwickelte „Strategy on a Page“ bzw. „KI-First-Strategie“ nicht als theoretisches Dokument zu betrachten, sondern als praktisches, sichtbares Arbeitsinstrument.
Die Strategie soll ausgedruckt, handschriftlich befüllt und dauerhaft präsent sein – idealerweise so platziert, dass sie im Alltag immer wieder ins Blickfeld kommt. Hintergrund ist, dass im Laufe des Tages ein sehr umfangreicher Prozess durchlaufen wurde (rund 80 Seiten an Notizen), der nun bewusst verdichtet und übersetzt werden muss:
vom ursprünglichen Auslöser des Prozesses über Ziele, Risiken und Übergänge bis hin zur strategischen Ausrichtung für 2025/2026.
Besonders betont wird, dass Strategie kein statisches Konstrukt, sondern ein lebendiges Element ist. Sie darf – und soll – sich im Laufe des Jahres verändern, angepasst, ergänzt oder auch reduziert werden. Gerade in dynamischen Zeiten ist diese Flexibilität entscheidend.
Im Anschluss folgt ein klarer emotionaler Abschluss:
Dank an die Teilnehmenden für ihre Offenheit, Energie, Reflexionen, Breakout-Room-Arbeit und den gesamten gemeinsamen Prozess. Gleichzeitig wird ein starker Umsetzungsappell formuliert:
nicht im Denken stehen bleiben, sondern in Bewegung kommen, Dynamik aufbauen und die Strategie real werden lassen – mit dem klaren Ziel, 2026 zum besten Jahr überhaupt zu machen.
Abschließend gibt Thorsten einen Ausblick auf die nächsten Lern- und Vertiefungsmöglichkeiten (KI Summit, Masterclass, Workshop-Serie, Masterclass-Formate). Der Fokus liegt dabei auf der weiteren Integration von KI als Business-Partner, neuen Tools, aktuellen Entwicklungen (u. a. Claude Research, Gemini) und der konkreten Anwendung im Unternehmensalltag.
Der Call endet bewusst mit Energie, Wertschätzung und Gemeinschaftsgefühl – als emotionaler Anker für den Übergang von Erkenntnis zu Umsetzung.
Zusammenfassung
Fokus auf Integration und Umsetzung der „Strategy on a Page“ als lebendiges Arbeitsinstrument. Strategie sichtbar machen, handschriftlich verankern und kontinuierlich anpassen. Übergang von Erkenntnis zu Handlung für 2025/2026. Klarer Umsetzungsappell: in Dynamik kommen und Strategie realisieren. Emotionaler Abschluss mit Dank, Energie und Ausblick auf KI-Vertiefungen, Masterclass und Summit.
