make.com / AI Agents - Expertensession - Holger Gelhausen

Deep Dive in make.com und Automatisierungen von Workflows und Prozessen, AI Agents und alles was du darüber wissen musst

make.com – Expertensession – Holger Gelhausen

Ein Deep Dive in Automatisierung von Prozessen und Workflows … 

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Promptest du noch … oder automatisierst du schon .. mit Holger ‚Mr. Automation‘ Gelhausen
https://www.linkedin.com/in/holger-gelhausen/

Am Mittwoch letzte Woche hat er das KI-Café mit 280 Teilnehmern bereits ‚weggeblasen‘ … und heute ist er exklusiv in der KI-Masterclass … möglicherweise der längste KI-Masterclass Call ever … Der Fokus liegt auf Automatisierung … und folgende Workflows werden wir durchdringen:

Ziel: KI-Workflows, die ihr am Montag produktiv umsetzen und einsetzen werdet:
1.⁠ ⁠Youtube to Powerpoint
2.⁠ ⁠Die persönliche Wissensdatenbank
3.⁠ ⁠Zielgruppengerechte Texte mit Stages of Awareness Modell automatisch auf verschiedene Kanäle publishen

Hier alle Details: https://docs.google.com/document/d/1hp3YC2jlkp6fWdA9EeqNxamjZpRPpCi_GtOyOtQN_Pw/edit?usp=sharing

Folgende Vorbereitung, wenn ihr nicht nur folgen, sondern umsetzen möchtet … I AM READY TO AUTOMATE

  • Make account ist angelegt (make.com)
  • ⁠Ich habe meine OpenAI – Organisation ID zur Hand … https://platform.openai.com/settings/organization/general
  • ⁠Ich habe meine ⁠OpenAI – Kreditkarte hinterlegt … https://platform.openai.com/settings/organization/billing/payment-methods
  • ⁠Ich habe bei OpenAI etwas Geld aufgeladen (notwendig für die Assistants) … https://platform.openai.com/settings/organization/billing/overview
  • ⁠Ich habe ein Google Account erstellt (um Tabellen, Dokumente, Präsentationen, Formulare anlegen zu können) (kostenlos) … https://docs.google.com/

Details dazu hier: https://academy.koerting-institute.com/kim/schritt-fuer-schritt/automatisierung-mit-make-com/

AI Agents – Expertensession – Holger Gelhausen

Ein Deep Dive in AI Agents und alles was du darüber wissen musst…

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Zusammenfassung des Trainingscalls

Im heutigen Trainingscall ging es um die Einführung und Planung von Agentensystemen, speziell mit dem Tool Lindy.ai, um Routineaufgaben wie E-Mail-Management, Terminorganisation und Kalenderkoordination zu automatisieren. Ziel war es, einen effektiven Workflow zu erstellen, der Zeit spart und sich stärker auf wichtige Aufgaben konzentrieren lässt.

Kernthemen und Inhalte

  1. Konzept eines Agenten:
    • Ein Agent ist ein intelligentes, autonom agierendes System, das auf der Basis von definierten Regeln Entscheidungen trifft und Workflows ausführt.
    • Agenten arbeiten nicht nur mit Tools, sondern sind auch in der Lage, kontextbezogen zu handeln, z. B. E-Mails zu klassifizieren, Prioritäten zu setzen oder automatisch Termine zu planen.
  2. Anwendungsbeispiele und Zielsetzung:
    • „5-Minuten-Mailbox“: Ziel ist es, nur noch 5 Minuten täglich mit der Bearbeitung von E-Mails und Kalendern zu verbringen, um mehr Zeit für Kreativität, Beziehungen und fokussiertes Arbeiten zu haben.
    • E-Mail-Filter und Automatisierung: E-Mails werden basierend auf Kriterien wie Absender, Thema oder Inhalt priorisiert und automatisch verarbeitet, z. B. durch Vorschläge für Antworten oder direkte Terminplanung.
    • Kundenanfragen: Der Agent recherchiert eigenständig Informationen über den Absender (z. B. LinkedIn oder Webseite) und erstellt darauf basierend eine Draft-E-Mail, die angepasst werden kann.
  3. Vorgehensweise zur Workflow-Planung:
    • Schritt 1: Klassifizieren von E-Mails (z. B. Newsletter, Kundenanfrage, Rechnung).
    • Schritt 2: Definition der Prozesse, die automatisiert werden sollen (z. B. Zusammenfassung von Newslettern, Antworten auf Kontaktanfragen, Sortieren von Rechnungen).
    • Schritt 3: Integration zusätzlicher Datenquellen (z. B. Wissensdatenbanken oder Vektordatenbanken) zur Verbesserung der Entscheidungsfindung.
  4. Demonstration von Lindy.ai:
    • Lindy bietet eine intuitive Oberfläche mit vorkonfigurierten Tools, die beispielsweise Google-Kalender, E-Mails und Websuchen nahtlos integrieren.
    • Ein konkreter Workflow wurde vorgestellt: E-Mail-Erhalt → Klassifikation (z. B. „Newsletter“ oder „hohe Priorität“) → automatisierte Bearbeitung (Zusammenfassung, Vorschläge für Antworten, Terminbuchung).
  5. Aufgaben zur Vorbereitung auf nächste Woche:
    • Lindy-Account erstellen: Kostenloser Testzugang für erste Experimente.
    • Bewertungskriterien überlegen: Welche Faktoren entscheiden, ob eine E-Mail wichtig ist oder automatisiert verarbeitet werden kann?
    • Newsletter abonnieren: Zum Testen der automatisierten Zusammenfassung von Inhalten.
    • Google-Mail-Account einrichten: Für die Integration in Lindy und erste Workflow-Tests.
  6. Geplante Inhalte für nächste Woche:
    • Erstellung eines automatisierten Workflows zur Verarbeitung von Newslettern (inkl. Versand an WhatsApp).
    • Entwicklung eines Prozesses zur Recherche und Terminplanung basierend auf eingehenden Kontaktanfragen.
    • Einführung eines „agentischen“ Elements, bei dem der Agent autonome Entscheidungen trifft, z. B. bei der Terminfindung.

Fazit:

Dieser Call hat die Grundlagen geschaffen, um den Einstieg in Agentensysteme zu meistern. Mit Lindy.ai soll ein effizienter Umgang mit E-Mails und Kalendern ermöglicht werden, der Zeit spart und repetitive Aufgaben reduziert. Der nächste Schritt ist die praktische Umsetzung der Workflows.

LinkedIn Automatisierung mit Make – Holger Gelaufen – 27.01.2025

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Zusammenfassung der Trainingssession:

In dieser Session widmet sich Holger Gelhausen dem Thema Automatisierung und Workflow-Optimierung mit dem Tool Make. Es geht darum, wie wiederkehrende Prozesse, vor allem im Bereich LinkedIn-Automatisierung, effizient gestaltet werden können. Der Fokus liegt auf der praktischen Umsetzung und den Vorteilen solcher Automatisierungen.

Key Learnings und Themen der Session:

  1. Einführung in die Thematik
  • Holger schildert ein Praxisbeispiel, bei dem ein anderes Tool nicht wie erwartet funktionierte. Als Alternative wird auf Make umgestiegen, um Workflows zu entwickeln, die flexibler und effektiver sind.
  • Make ermöglicht es, Prozesse zu automatisieren, die manuell viel Zeit und Mühe kosten würden. Dabei spielt Storytelling eine wichtige Rolle, um die Workflows klar und nachvollziehbar zu gestalten.
  1. LinkedIn-Automatisierung
  • Zielsetzung: Wiederkehrende Aufgaben auf LinkedIn automatisieren, wie das Erstellen von Posts, das Versenden personalisierter Nachrichten oder das Sammeln von Daten aus Profilen und Kommentaren.
  • Praxisbeispiele:
    • Automatisches Anlegen von LinkedIn-Posts aus einer Google Sheets-Vorlage.
    • Skripting von Kommentaren oder Likes aus LinkedIn-Posts zur weiteren Analyse.
    • Aufbau von personalisierten Workflows, z. B. für Direct Messages (DMs) oder Event-Nachrichten.
  1. Browser-Automatisierung
  • Holger erklärt die Grundlagen der Browser-Automatisierung mit Tools wie ZeroWork.
  • Beispiele:
    • Klickstrecken, die repetitive Aufgaben wie das Ausfüllen von Formularen oder das Navigieren auf Websites automatisieren.
    • Automatische Steuerung von Benutzereingaben, z. B. durch CSS-Selektoren.
    • Erstellung von automatisierten Prozessen, die Daten von LinkedIn oder anderen Plattformen extrahieren und verarbeiten.
  1. Datenintegration und Prozessoptimierung
  • Google Sheets und Prompts:
    Holger zeigt, wie man mit Make und Google Sheets Workflows aufbaut. Hierbei werden Variablen wie Prompts optimiert und dynamisch in die Prozesse integriert.
  • Vorteil:
    • Einmalige Einrichtung von Prozessen spart langfristig Zeit.
    • Beispiel: In 2 Stunden eingerichtet, dafür Hunderte Stunden manueller Arbeit eingespart.
  1. Tools und Plattformen für Automatisierung
  • Make: Haupttool für die Automatisierung von Workflows, das durch seine Flexibilität überzeugt.
  • ZeroWork: Tool für Browser-Automatisierung, z. B. für LinkedIn-Aufgaben.
  • PhantomBuster: Plattform für automatisierte Datensammlung und Outreach-Prozesse auf LinkedIn.
  • Veed.io/Weezly: Tool für die automatische Erstellung und Integration von personalisierten Videos in Marketing- und Outreach-Kampagnen.
  1. Beispiele für Workflows
  • LinkedIn-Verbindungen automatisieren:
    Ein Workflow prüft, ob ein Profil bereits verbunden ist, und sendet bei Bedarf automatisch eine personalisierte Anfrage.
  • Event-Follow-ups:
    Teilnehmer eines Events werden automatisch per DM angesprochen und bedankt.
  • Personalisierte Video-Nachrichten:
    Tools wie Weezly erstellen automatisiert Videos, die personalisierte Namen und Inhalte enthalten – direkt aus einer Datenbank heraus.
  1. Wirtschaftliche Aspekte
  • Tools wie PhantomBuster oder ZeroWork bieten teils kostenpflichtige Modelle an, lohnen sich aber besonders für Unternehmen, die regelmäßig größere Outreach-Kampagnen fahren oder viel mit LinkedIn arbeiten.
  • Tipp: Angebote auf Plattformen wie AppSumo prüfen, um Lifetime-Deals zu erhalten.

Fazit und Impulse

  • Die Session zeigt eindrucksvoll, wie Automatisierung mithilfe von Make und weiteren Tools nicht nur Zeit spart, sondern auch skalierbare und professionelle Workflows ermöglicht.
  • Für Unternehmen und Selbstständige, die LinkedIn als Plattform nutzen, sind diese Lösungen ein enormer Vorteil, um Prozesse effizienter zu gestalten und zielgerichtet zu agieren.
  • Holgers Ansätze motivieren dazu, sich mit den Möglichkeiten der Automatisierung auseinanderzusetzen und diese aktiv in den Arbeitsalltag zu integrieren.