Januar 2026 - Start ins neue Jahr

... klare Ziele ... für ein erfolgreiches neues Jahr ...

Klarheit durch bewusste Positionierung 

KI Business Lab Mastery Call – 27.01.2026 

In diesem Trainingscall im Business Lab steht ein zentrales Thema im Fokus: Klarheit durch bewusste Positionierung – als Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg, Wirksamkeit und persönliche Erfüllung im Jahr 2026 und darüber hinaus.

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Ausgangspunkt: Warum viele trotz Kompetenz nicht vorankommen

Zu Beginn reflektiert der Trainer die vorangegangenen Sessions und stellt die Leitfrage:
Was steht zwischen uns und Zielerreichung, Ergebnissen, wirksamen Projekten und neuen Kunden?
Die wiederkehrende Antwort: fehlende Klarheit über die eigene Positionierung. Nicht mangelnde Fähigkeiten, sondern Unentschlossenheit, Zielgruppenunschärfe und innere Zielkonflikte blockieren Wachstum.

Anhand persönlicher Erfahrungen wird deutlich, dass selbst hoch erfolgreiche Karrieren ins Stocken geraten können, wenn man sich nicht klar für einen Weg entscheidet. Die zentrale Erkenntnis: Wer alles gleichzeitig machen will, geht keinen Weg konsequent.

Der innere Knoten: Entscheidung, Konsequenz und Durchhaltevermögen

Ein roter Faden des Calls ist das Bild des „platzenden Knotens“:
Klarheit entsteht nicht durch neue Methoden, sondern durch bewusste Entscheidungen – und den Mut, diesen langfristig zu folgen. Kurzfristiges Wechseln der Richtung aus Ungeduld heraus verhindert Durchbrüche. Erfolg braucht Zeit, Fokus und Vertrauen in den eingeschlagenen Weg.

Krisen – wie der massive Umsatzeinbruch zu Beginn von Corona – werden als Katalysatoren für echte Neuausrichtung beschrieben. Wer bereit ist, seine Perspektive und sein Geschäftsmodell anzupassen, kann auch unter extremen Bedingungen überlebens- und sogar wachstumsfähig bleiben.

Der Positionierungs-Canvas als zentrales Werkzeug

Im Kern des Trainings wird intensiv mit dem Positionierungs-Canvas gearbeitet. Die Teilnehmer reflektieren systematisch:

  • Wer bin ich? (Person, Rolle, Umfeld, Werte, Lebensrealität)
  • Welche Zielgruppe adressiere ich wirklich?
    → Branche, Größe, Region, Entscheidungslogik, Werte, Sweet Spot
  • Welches Problem löse ich konkret?
  • Welches Bedürfnis befriedige ich?
  • Welches Ergebnis liefere ich – und was ist danach anders?
  • Wie erbringe ich meine Leistung? (Formate, Methoden, Modelle)
  • Welcher Nutzen und welche Wirkung entstehen beim Kunden?
  • Was ist mein persönliches „Wow“? – das Einzigartige, Unverwechselbare

Besonders betont wird, dass Zielgruppen konkret und spitz formuliert sein müssen. „Selbstständige und Unternehmer“ ist keine handhabbare Zielgruppe, sondern ein zu großer Markt ohne klare Ansprache.

Stärken als Schlüssel zur stimmigen Positionierung

Ein zentrales Element ist die Arbeit mit individuellen Stärkenprofilen. Die Teilnehmer identifizieren ihre Top-Stärken und prüfen ehrlich:

  • Inwieweit kann ich diese Stärken aktuell leben?
  • Unterstützt meine Positionierung meine Stärken – oder blockiert sie sie?
  • Arbeite ich mit Kunden, bei denen meine Stärken Wirkung entfalten?

Die Skala von 1 bis 10 macht sichtbar: Unzufriedenheit entsteht oft nicht durch mangelnde Kompetenz, sondern durch falsche Zielgruppen, falsche Umfelder oder unpassende Formate.

Umfeld, Energie und Ikigai

Ein weiterer, oft unterschätzter Aspekt ist das Umfeld: Arbeitsort, Menschen, Strukturen, Lebensstil.
Das Training macht deutlich: Positionierung ist nicht nur Marketing, sondern eine Lebensentscheidung.
Wenn Kompetenz, Leidenschaft und Marktbereitschaft zusammenkommen, entsteht das, was als Ikigai beschrieben wird – Arbeit fühlt sich nicht mehr wie Arbeit an, sondern wie sinnvolle Wirksamkeit.

Das „Wow“: Warum sollte sich jemand für dich entscheiden?

Zum Abschluss wird die Differenzierung geschärft:
Was unterscheidet dich wirklich von allen anderen?

Das „Wow“ entsteht häufig aus der Kombination von:

  • individuellen Stärken
  • nachweisbaren Erfolgen
  • tiefem Fach- und Erfahrungswissen
  • Geschwindigkeit, Klarheit oder besonderer Art der Umsetzung

Die Teilnehmer formulieren drei klare Gründe, warum Kunden sich für sie entscheiden sollten – aus Kundensicht, nicht aus Ego-Perspektive.

Die entscheidende Selbstprüfung

Am Ende steht eine ehrliche Standortbestimmung:
Wie nah ist meine aktuelle Positionierung an meinem Ideal?
Und die weiterführenden Fragen:

  • Was macht sie bereits gut?
  • Was braucht es für den nächsten Punkt auf der Skala?
  • Was muss sich ändern, damit meine Stärken voll zur Geltung kommen?

Die klare Botschaft: Positionierung ist kein einmaliger Akt, sondern ein bewusster, mutiger Prozess, der nach außen sichtbar gemacht werden muss – sonst bleibt Klarheit wirkungslos.

Zusammenfassung

Der Trainingscall vermittelt, dass nachhaltiger Erfolg aus klarer Positionierung entsteht. Im Fokus stehen bewusste Entscheidungen, spitze Zielgruppen, das Lösen konkreter Probleme und das Nutzen eigener Stärken. Mit dem Positionierungs-Canvas reflektieren die Teilnehmer Identität, Zielgruppe, Angebot, Nutzen und Differenzierung. Zentrale Erkenntnis: Wirksamkeit entsteht, wenn Stärken, Leidenschaft und Markt zusammenkommen – und der Mut besteht, dies klar nach außen zu kommunizieren.

 

Charakterstärken als strategischer Hebel für Business & Positionierung 

KI Business Lab Mastery Call – 20.01.2026 

In diesem Trainingscall steht die bewusste Arbeit mit individuellen Charakterstärken im Mittelpunkt – nicht als Persönlichkeits-Spielerei, sondern als konkreter Hebel für Selbstwirksamkeit, Positionierung und unternehmerische Klarheit.

 

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VIA-Charakterstärken-Test 

Die Teilnehmende haben in Vorbereitung auf diesen Call den kostenlosen VIA-Charakterstärken-Test (20min Dauer) von der Deutsche Gesellschaft für Positive Psychologie durchgeführt.

 
 

Zu Beginn werden die Teilnehmenden emotional abgeholt: Neugier, Irritation, Skepsis und Erwartungshaltung werden offen benannt und als legitimer Ausgangspunkt genutzt. Damit wird klar: Stärkenarbeit beginnt nicht mit Gewissheit, sondern mit ehrlicher Selbstbeobachtung.

Auf Basis eines wissenschaftlich fundierten Charakterstärken-Tests aus der Positiven Psychologie (u. a. Martin Seligman, Ryan Niemiec) wird ein gemeinsames Verständnis geschaffen:

  • Es gibt kein richtig oder falsch, kein gut oder schlecht.
  • Die Testergebnisse sind ein Spiegel der aktuellen Selbstwahrnehmung, keine Bewertung.
  • Stärken sind bereits da – sie müssen nicht aufgebaut, sondern bewusst genutzt werden.

Im Zentrum steht die Unterscheidung zwischen:

  • Talenten (angeborene Neigungen),
  • Fähigkeiten (erlernte Kompetenzen),
  • Stärken (zuverlässige Leistungsfähigkeit),
  • Charakterstärken (wertebasierte Muster im Denken, Fühlen und Handeln),
  • und Signaturstärken (identitätsprägende Kernstärken, auf die man nicht verzichten kann).

Ein zentrales Learning:

Nicht mehr tun, sondern klüger wirksam sein – mit dem, was ohnehin in uns angelegt ist.

Besonders wirksam wird der Call durch persönliche Beispiele aus der Gruppe:

  • Enthusiasmus wird neu als Stärke eingeordnet – nicht als „zu viel“, sondern als Kontextfrage.
  • Urteilsvermögen und Weisheit werden als strategische Kombination erkannt.
  • Neugier und Liebe zum Lernen zeigen sowohl Potenzial als auch das Risiko der Überforderung.
    Diese Reflexionen machen deutlich: Schwächen sind häufig überdosierte Stärken.

Ein weiterer Kernimpuls ist der Schieberegler-Gedanke:
Jede Stärke wirkt optimal in Balance. Zu wenig führt zu Mangel, zu viel zu Reibung. Selbstführung bedeutet, die eigene Stärke situativ zu dosieren.

In den Breakout-Sessions wird das Wissen in die Umsetzung gebracht:
Die Teilnehmenden arbeiten mit einem klaren Stärken-Interview:

  • Wann habe ich meine Stärke konkret eingesetzt?
  • Woran war sie sichtbar?
  • Welche Wirkung hatte sie auf mich und andere?

Dabei entsteht nicht nur Erkenntnis, sondern spürbare Energie, Klarheit und Selbstvertrauen. Die Wirkung zeigt sich sofort in Haltung, Sprache und Präsenz.

Abschließend wird die Frage geklärt, wie mit „schwächeren“ Ausprägungen umzugehen ist:

  • Sie müssen nicht zu Top-Stärken werden.
  • Entscheidend ist zu erkennen, wo Lernen, Delegation oder Sparring notwendig sind.
  • Positionierung entsteht dort, wo eigene Stärken in Resonanz mit Umfeld und Kunden gehen.

Der Call bildet damit die ideale Grundlage für die nächste Stufe:
Positionierung als „One in a Million“ – getragen von echter innerer Klarheit statt äußerer Taktik.

Zusammenfassung

Arbeit mit Charakter- und Signaturstärken als Basis für Selbstwirksamkeit, Positionierung und Business-Klarheit. Einführung Positive Psychologie (Seligman), Unterscheidung Talent, Fähigkeit, Stärke, Charakterstärke. Fokus auf Top-Stärken statt Defizite, Schieberegler-Prinzip (Über-/Unterdosierung). Praxisnahe Breakout-Sessions mit Stärken-Interviews. Erkenntnis: Schwächen sind oft übertriebene Stärken. Ziel: klüger wirksam sein, nicht mehr leisten.

 

Positionierung

In diesem Mastery Call wurde der Startpunkt eines dreiwöchigen Positionierungsprozesses gesetzt. Ausgangspunkt war die Beobachtung aus der Vorwoche, dass viele Teilnehmende mit Unsicherheit, fehlender Klarheit oder dem Wunsch nach Bestätigung ihrer Positionierung kämpfen. Ziel des Calls war es daher, ein stabiles inneres Fundament für Positionierung, Angebot und Sichtbarkeit zu legen – bevor es um Marketing, Vertrieb oder Skalierung geht.

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VIA-Charakterstärken-Test 

Anbieter: Deutsche Gesellschaft für Positive Psychologie (kostenlos)

Dauer: ca. 20 Minuten

Zweck: Vorbereitung auf den nächsten Call (Stärkenarbeit)

 

  1. Rahmen & Zielsetzung
  • Der Call ist Teil eines mehrwöchigen Prozesses, der heute startet, nächste Woche mit einem Stärkenfokus (mit Ute) vertieft wird und am 27. Januar in eine erste geschärfte Positionierung mündet.
  • Positionierung wird bewusst nicht als einmaliger Akt, sondern als dynamischer Prozess verstanden.
  • Klarheit über die eigene Positionierung ist Voraussetzung für wirksames Marketing, souveränen Vertrieb und innere Zuversicht.
  1. Warum Selbstständigkeit?

Der erste zentrale Schritt war eine tiefgehende Reflexion:

  • Warum bin ich selbstständig?
  • War es eine bewusste Entscheidung oder eine Konsequenz äußerer Umstände?
  • Was ist der innere Antreiber, der dazu führt, die „Extra-Meile“ zu gehen?

Es wurde klar:
Selbstständigkeit ist kein Zuckerschlecken. Sie erfordert Besessenheit im positiven Sinne, intrinsische Motivation und die Bereitschaft, Verantwortung, Unsicherheit und Veränderung zu tragen. Ohne ein starkes Warum wird Positionierung instabil.

  1. Blick in die Zukunft: 1–3 Jahre

Die Teilnehmenden wurden eingeladen, konkret zu definieren:

  • Was soll in 1–3 Jahren erreicht sein?
  • Welche Ergebnisse, Umsätze, Kunden, Wirkungen oder Lebensveränderungen?
  • Und vor allem: Was bin ich bereit dafür zu investieren und zu opfern?
    (Zeit, Energie, Komfort, Sicherheit)

Positionierung braucht ein Ziel, das emotional trägt – nicht nur rationale Plausibilität.

  1. Das Fundament guter Positionierung: Leidenschaft, Substanz, Markt

Ein zentrales Modell des Calls:

  • Leidenschaft: Wofür brenne ich wirklich?
  • Substanz: Welche Kompetenzen, Erfahrungen, Stärken und Talente bringe ich mit?
  • Markt & Investitionsbereitschaft: Gibt es Menschen/Unternehmen, die bereit und in der Lage sind, dafür zu investieren?

Nur wenn diese Elemente zusammenkommen, entsteht:

  • innere Klarheit,
  • Zuversicht im Vertrieb,
  • Glaubwürdigkeit im Markt.
  1. Ikigai & „One in a Million“

Aufbauend darauf wurde das Ikigai-Prinzip eingeführt:

  • Berufung entsteht dort, wo Leidenschaft, Können, Nutzen und Markt zusammenkommen.

Ergänzend das „One in a Million“-Modell:

  • Einzigartigkeit entsteht durch die Kombination aus Stärken, Erfahrungen, Branchenwissen, Zertifikaten, Erfolgen und Persönlichkeit.
  • Oft reichen zwei bis drei stark ausgeprägte Bereiche, um außergewöhnlich zu sein.
  1. Markt & Sichtbarkeit
  • Erkenntnisse entstehen nicht im stillen Kämmerlein, sondern durch Sichtbarkeit und Interaktion.
  • Wer keine Kunden hat, muss stattfinden: Gespräche führen, Inhalte teilen, Angebote testen, Resonanz erzeugen.
  • LinkedIn wurde als niedrigschwelliger Ort beschrieben, um das eigene „Klingelschild“ jederzeit neu zu gestalten.
  • Positionierung zeigt ihre Tragfähigkeit erst im Markt, nicht auf dem Papier.
  1. Vertrieb & Zuversicht

Ein zentraler Gedanke aus dem Straight Line Sales:

  • Kunden spüren, ob Verkäufer:innen selbst an ihre Positionierung und ihr Angebot glauben.
  • Diese Zuversicht entsteht nur aus Klarheit über Nutzen, Ergebnis und eigene Rolle.
  • Unsicherheit in der Positionierung führt zwangsläufig zu Unsicherheit im Vertrieb.
  1. Einstieg in den Stärkenprozess (mit Ute)

Ute führte in den wissenschaftlich fundierten Ansatz der Positiven Psychologie ein:

  • Fokus auf Charakterstärken statt Schwächen.
  • Vorstellung der 24 VIA-Charakterstärken (z. B. Neugier, Mut, Ausdauer, Optimismus, Führungsstärke).
  • Stärken sind kulturübergreifend, messbar und trainierbar.
  • Aufgabe bis nächste Woche:
    Durchführung des VIA-Stärkentests (ca. 20 Minuten) als Grundlage für die weitere Arbeit.
  1. Ausblick
  • Nächster Call: Vertiefung der Stärken, Breakout-Rooms, Austausch, Integration in Positionierung.
  • Darauf aufbauend: Positionierungscanvas, erste Version der eigenen Positionierung.
  • Ziel: nicht Perfektion, sondern Klarheit, Mut und Markttest.

Januar 2026: Start in das Jahr

Dieser Trainingscall markiert einen kraftvollen Einstieg in das Jahr 2026 und dient als inhaltliche Vorbereitung auf den Strategie-Tages-Workshop am 17. Januar, der als zentrale Grundlage für alle Programme (Business Lab, Masterclass, Inner Circle, Mastery-Serie) positioniert wird. Ziel ist es, jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer zu ermöglichen, eine klare, individuelle Strategie auf einer Seite zu formulieren und damit Orientierung, Fokus und Umsetzungsenergie für das neue Jahr zu gewinnen.

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Im Zentrum des Calls steht die leitende Frage:
Was hält dich aktuell davon ab, mit voller Kraft in deine Ziele für 2026 zu gehen?

Aus den Rückmeldungen der Teilnehmenden werden fünf wiederkehrende Muster identifiziert, die zwischen Ist-Zustand und Zielerreichung stehen:

  1. Positionierung & „Heimat finden“

Viele Teilnehmende erleben Unsicherheit darüber, wofür sie stehen, wem sie konkret helfen und welches Ergebnis sie liefern. Positionierung wird dabei nicht als statischer Zustand verstanden, sondern als dynamischer Entwicklungsprozess, der sich erst durch Umsetzung, Kundenkontakt und Erfahrung schärft. Klarheit entsteht nicht vor dem Handeln – sondern durch Handeln.

  1. Produktrutsche & skalierbares Angebot

Ein zweites zentrales Thema ist das Fehlen einer klaren Produktruktur:
Welche Produkte gibt es? In welcher Reihenfolge? Zu welchen Preisen?
Die Erkenntnis: Erfolgreiche Angebote entwickeln sich iterativ. Produkte, Preise und Formate verändern sich durch Marktfeedback, eigene Reife und Kundenanforderungen. Kontinuierliche Konsolidierung und Nachschärfung sind essenziell.

  1. Marketing & Vertrieb

Sichtbarkeit allein reicht nicht. Entscheidend ist, konsequent in Kontakt zu gehen – vor allem mit bestehenden und früheren Kontakten. Marketing und Vertrieb werden als dauerhafte, disziplinierte Arbeit verstanden, nicht als einmalige Aktion. Ergebnisse entstehen durch Kontinuität, nicht durch kurzfristige Impulse.

  1. Prozesse & KI-Unterstützung

KI ist ein mächtiges Werkzeug, aber kein Ersatz für eigenes Denken. Die klare Haltung des Calls:
Human Intelligence zuerst.
Erst eigene Klarheit schaffen, dann KI zur Unterstützung nutzen, anschließend wieder menschlich prüfen, schärfen und emotional aufladen.
Formel des Calls:
HI + KI + HI = Magie

  1. Innere Blockaden & Selbstzweifel (das übergeordnete Muster)

Das tiefste Hindernis sind nicht fehlende Fähigkeiten, sondern Zweifel an der eigenen Umsetzungsfähigkeit. Diese inneren Widerstände begleiten selbst erfahrene Profis. Die zentrale Botschaft:
„Fuck your mood and follow the plan.“
Selbstvertrauen entsteht nicht vor der Umsetzung, sondern durch sie. Ohne Ausprobieren ist nicht einmal Scheitern möglich.

Zentrale Metaphern & Leitgedanken

  • Alpenüberquerung als Sinnbild für Zielklarheit, Vorbereitung und mentale Stärke
  • Kontinent – Land – Weg als Orientierung für Positionierung
  • Klingelschild vs. Terrasse: Eine klare Positionierung nach außen, Offenheit für Chancen im direkten Kontakt
  • Wissensriesen vs. Umsetzungsgiganten
  • 1-Prozent-Prinzip: Kleine, kontinuierliche Schritte erzeugen nachhaltiges Wachstum

Essenz des Calls

Positionierung, Angebote, Marketing, Prozesse und KI sind wichtig –
doch alles beginnt mit Umsetzung, Selbstverantwortung und dem Mut, sichtbar zu werden, bevor sich alles sicher anfühlt. Wachstum entsteht durch Erfahrung, nicht durch Perfektion.

Der Call mündet bewusst in den Dialograum und bereitet inhaltlich auf die kommenden Deep Dives vor – insbesondere zur Positionierung, Stärkenarbeit und strategischen Klarheit für 2026.

Zusammenfassung

Fünf zentrale Blockaden verhindern Umsetzung: fehlende Positionierung, unklare Produktrutsche, stagnierendes Marketing & Vertrieb, ineffiziente Prozesse sowie innere Zweifel. Klarheit entsteht nicht vor dem Handeln, sondern durch Erfahrung. KI ist Werkzeug, kein Ersatz für Denken. Wachstum erfordert Disziplin, Kontinuität und den Mut, trotz Unsicherheit zu handeln.
Umsetzung schlägt Perfektion.