
Kontinuierlicher Disruptionsprozess
Live-Demos neuer KI-Lösungen, die Prepared-App im Praxistest und der Startschuss für die KI-Solutions-Gruppen rund um eure Anwendungsfälle.
Disruption am Institut
Erlebe, wie am Koerting Institute innerhalb weniger Wochen ein kompletter Disruptionsprozess gestartet ist: vom „Knoten platzen“ am 9. Februar bis zu konkret laufenden Tools wie Buchgenerator, News-Kurator, automatisiertem Onboarding, Matching-Plattform, Reifegrad-Assessment, Video-Pipeline und KIM Knowledge. Du bekommst einen Rundumblick auf das, was agentisches Coden in der Praxis möglich macht – inklusive Live-Demo des neuen Wissensarchivs aus 35.000 WhatsApp-Nachrichten.
Der Knoten am 9. Februar – Auslöser der Disruption
Der Startpunkt war ein Inner-Circle-Call am 9. Februar. Thomas Brunner berichtete dort beiläufig, wie er sich einen Virtual Private Server bei Hetzner aufgesetzt, Coolify installiert, eine Datenbank angebunden und eine eigene Anwendung deployt hatte. Dieser Moment hat bei Michael Körting einen Knoten platzen lassen: „Das, was du kannst, das kann ich auch – danke für die Inspiration.“
Fünf Stunden später stand das erste eigene „Hello World“ – ein Asteroids-Klon, agentisch gecodet. Der eigentliche Treiber war aber nicht nur Thomas‘ Vorreiterschaft, sondern der perfekte Sturm aus mehreren Faktoren:
- Agentisches Coden mit Claude Code wurde durch Opus 4.5 und vor allem Opus 4.6 (November) erstmals produktionstauglich.
- Die KI Masterclass-Community ist aktiv in eigene Solutions gegangen.
- Innerhalb von drei Monaten (März, April, Mai) hat sich eine Dynamik aufgebaut, die heute überall im Institut spürbar ist.
Der Buchgenerator – State of the Art als persönliches Steckenpferd
Der Buchgenerator schreibt auf Knopfdruck komplette Workbooks und Bücher aus hochgeladenen Transkripten. Inzwischen läuft er multi-agentisch: Bei zehn Transkripten werden immer fünf parallel verarbeitet, was die Durchlaufzeit um 80 % reduziert hat.
Workflow am Beispiel KI Connect:
- Transkripte (z. B. Sessions mit Felix und Michael) hochladen.
- Kontext, Zielgruppe (Einsteiger/Fortgeschritten/gemischt), Modell und Sprache wählen.
- Modulauswahl: Sachbuch, Coaching-Buch oder Workshop-Manual – je nach Typ werden andere Bausteine aktiviert.
- Optionale Phasen: Plan, Qualitäts-Check, Bild-Check, Veredelungsphase über alle Kapitel.
- Visuelle Elemente von Napkin über Nano-Banana bis Imagen 2 sind voll integriert.
- Zusatzmodule: Workshop-Elemente, Glossar, sogar Hörbucherstellung des kompletten Buches (Kosten: ca. 30–40 €).
Das Ergebnis: 110 DIN-A4-Seiten Workbook in 30 Minuten – inklusive Formatierung, KI-generierter Bilder, Prompts und Kernbotschaften. Der Buchgenerator ist bewusst als „State of the Art“-Showcase angelegt, was mit angebundenen Subsystemen möglich ist.
News-Kurator für das KI-Café
Der News-Kurator skizziert tagesaktuell die für die Zielgruppe relevanten Neuigkeiten aus der KI-Welt – inklusive:
- Sprecherskript zum direkten Vortragen im KI-Café.
- Diskussionsthesen als Aufhänger für Gespräche.
- Newsletter im Klick-Tipp-Design, per HTML-Copy direkt einsatzbereit.
- LinkedIn-Beiträge auf Knopfdruck – genug Futter zum Posten.
Strategieentwicklung als Blackbox
Die Strategie-Blackbox kompiliert in einer App, was früher 14–16 Wochen Workshops oder aktuell 4–6 Wochen Quick Pass gebraucht hat. Sie durchläuft alle Ebenen – strategisch, taktisch, operativ – und bezieht Kultur sowie rechtliche Aspekte ein.
Ein konkretes Beispiel: Eine große Wohnungsbaugesellschaft kommt Mitte Juni ins Space Camp und erhält in anderthalb Tagen eine komplette Strategie inklusive Prototypen – nahezu auf Knopfdruck. Die App entsteht parallel zur Ausbildung der KI-Strategieberater.
Vollautomatisiertes Onboarding
Der Onboarding-Prozess war historisch fehleranfällig und komplex. Jetzt läuft er weitgehend automatisch:
- Name eingeben → Suche im CRM Close, automatische Konsolidierung von Doppel-Einträgen.
- Zuweisung zur monatlichen Kohorte (z. B. Juli 2026).
- Ein Schalter genügt – sobald jemand auf Stripe kauft oder LexOffice eine Rechnung erstellt, landet die Person automatisch in der Intake Queue.
- Mit einem Klick werden parallel CRM-Eintrag aktualisiert, Klick-Tipp-Tag gesetzt, E-Mail-Kampagne gestartet, Akademie-Zugang inkl. User-ID/Passwort verschickt und in Slack eine Onboarding-Nachricht abgesetzt.
- Im Anschluss lässt sich prüfen, ob das Matching-Profil angelegt, das Assessment gemacht und das Curriculum erstellt wurde – inkl. visueller Statusanzeige (gelber Knoten = noch offene Punkte).
Das Resultat: Eine halbe Mitarbeiterkraft wurde durch diese App obsolet – wobei niemand entlassen wird, sondern Kapazitäten frei werden. Gleichzeitig steigt die Customer Experience deutlich, was die Reaktionen auf Assessment und individuelles Curriculum (z. B. von Quirin und Aline) bestätigen.
Matching-Plattform und Reifegrad-Assessment
Die Matching-Plattform hat aktuell 62 Profile. Wer in der KI Masterclass sichtbar werden, für Projektanfragen identifiziert werden oder Like-minded People zu spezifischen Themen finden will, legt dort sein Profil an. Initialer Impuls kam von Kröger; die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt, jetzt auch mit Builds angereichert.
Das Reifegrad-Assessment erlaubt es dir, deine KI-Kompetenzen zu reflektieren und auf Basis der Akademieinhalte der letzten drei Jahre ein individuelles Curriculum zusammenstellen zu lassen. Beides ist einzigartig – nicht nur im deutschsprachigen Markt. In Circle- oder School-Communities ist diese Tiefe der Integration schlicht nicht möglich.
Genau hier zahlt sich das vermeintliche Risiko aus, auf WordPress und Digi-Member zu bauen: Was historisch gewachsen ist, ist heute ein integrierbares Asset – die Online-Akademie des Instituts gehört zu den ersten im deutschsprachigen Markt überhaupt, gestartet vor zehn Jahren.
Vollautomatische Video-Pipeline
Alle Gruppencalls – KI Masterclass, KI-Strategieberater, MFA-KIT etc. – werden vollautomatisch verarbeitet:
- Video in ein Verzeichnis legen.
- Crawler startet, schneidet, transkribiert und lädt auf Vimeo hoch.
- Eine Stunde später ist das Video in der Akademie-Inbox angelegt – im Style des Instituts, in einzelne Segmente geschnitten.
- Einzige verbleibende Handarbeit: verschieben und verlinken.
Beim letzten Community-Vote lag das neue Ergebnis bei 28 zu 1 – ein klares Signal für die Qualität.
KIM Knowledge – das Geschenk des Abends
Die KI Masterclass existiert seit drei Jahren und einem Monat. In dieser Zeit sind in WhatsApp entstanden:
- 35.000 Nachrichten
- 3.000 Gesprächsfäden / Threads
- ca. 300 unterschiedliche Teilnehmer
Neue Mitglieder hatten bisher keinen Zugang zu diesem Wissensschatz. Die Lösung: KIM Knowledge.
Was drin steckt:
- Alle 35.000 Nachrichten als Gesprächsfäden organisiert.
- Alle Bilder, PDFs und Sprachnachrichten in eine RAG-Datenbank und Vektor-Datenbank überführt.
- Bilder werden von der KI inhaltlich beschrieben und so durchsuchbar gemacht.
Anwendungsfälle live demonstriert:
- „Was wurde über RAG diskutiert?“ → Antwort inkl. Quellen aus Februar 2024, mit Threads von Heiko Ziegler, Sebastian und anderen.
- Vollständige Rekonstruktion eines Gesprächsfadens über Tage hinweg, inkl. Bildbeschreibungen und PDF-Kontext.
- „Ich war zwei Wochen im Urlaub – was habe ich verpasst?“ → Briefing der Kernthemen (Videopipeline, sieben Phasen KI-Entwicklungsflow, WhatsApp-Archivierung, neue Mitglieder, Mac-Umstellung, KI-Hardware) mit direkter Verlinkung in die jeweiligen Threads.
Technische Basis:
- Selbst entwickeltes WordPress-Plugin (vollständig von KI gecoded).
- Supabase als Datenbank.
- Perplexity, OpenAI und Anthropic für Suche, Embeddings und Ausarbeitung.
- Zugang exklusiv für Masterclass-Mitglieder, eingebettet auf der KI Masterclass Landingpage.
Geplante Querverbindung: KIM Knowledge ↔ Matching-Plattform. Die Idee: Dein Matching-Profil wird automatisch durch deine tatsächliche Aktivität in den Threads angereichert – weil deine Selbsteinschätzung von deinem realen Beitrag im Chat abweichen kann.
Direkte WhatsApp-Integration: noch nicht serienreif
Die direkte Anbindung an die WhatsApp-Gruppe scheitert aktuell an einer „Zangengeburt“ zwischen Zipgate, Meta und Superchat. Validierungsprozesse von Meta (z. B. der Anruf auf eine Zipgate-Nummer) sind noch nicht endkundenkompatibel. Michael bleibt dran, aber der Aufwand-Ertrag-Hebel steht hier auf der Kippe.
Vom KVP zum kontinuierlichen Disruptionsprozess
Früher hieß das Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP). Was sich am Körting Institute seit dem 9. Februar entfaltet hat, ist eine andere Kategorie: ein kontinuierlicher Disruptionsprozess. Allein die hier gezeigten Tools – Buchgenerator, News-Kurator, Strategie-Blackbox, Onboarding-App, Matching-Plattform, Reifegrad-Assessment, Video-Pipeline, KIM Knowledge – sind in nur vier bis sechs Wochen entstanden.
Die Botschaft an dich: Das ist kein Showcase einer Agentur, sondern eine Live-Demo dessen, was passiert, wenn agentisches Coden, eine bestehende Infrastruktur und konsequente Umsetzung zusammenkommen.
Q&A: Disruption & Fingerfertigkeit
Im Q&A nach dem Disruptions-Impuls werden zentrale Fragen rund um KI-getriebenen Wandel diskutiert: Wie begleitet man den Change im Unternehmen, wie viel technische Fingerfertigkeit braucht es wirklich – und wie findet man überhaupt die richtige Anwendung zum Bauen? Mit Beiträgen von Tobias, Thomas, Heike, Manuela, Markus, Stefan und Katrin entsteht ein vielschichtiges Bild aus Praxiserfahrungen, Mindset-Hinweisen und dem entscheidenden Tipp: Ziel und Erfolgskriterien klar formulieren – die KI findet ihren Weg.
Kontinuierlicher Disruptionsprozess statt KVP
TJ rahmt das Q&A mit einer Kernbotschaft: Was wir hier erleben, ist kein klassischer kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP), sondern ein kontinuierlicher Disruptionsprozess. Sobald irgendwo ein „Krümel“ auftaucht – ein fehleranfälliger Prozess, eine Unachtsamkeit, eine nicht gelebte Dokumentation – wird der Prozess nicht verbessert, sondern disruptiert.
Was das konkret bedeutet:
- Die eigenen Prozesse disruptieren die Customer Experience und damit auch die Marktbegleiter.
- Automatisierungen und KI-Anwendungen machen Mitarbeiter frei für das Wesentliche: echte Arbeit mit Menschen.
- In den letzten Wochen wurden am Institut bereits anderthalb Mitarbeiter in ihren bisherigen Prozessen obsolet – nicht als Person, sondern in der Rolle, die sie ausgefüllt haben.
- Neue Frage im Alltag: nicht „Was habe ich heute geschafft?“, sondern „Welchen Prozess habe ich heute disruptiert?“
TJs persönliche Regel: Inhalte erklärt er nur noch zweimal – einmal dem ersten Kunden, einmal der Kamera. Einen Fehler oder eine Reibung nimmt er nur noch einmal wahr, dann wird der Prozess disruptiert.
10 Prozent der Mitarbeiter, die an Digitalisierung und Disruption arbeiten, können ein gesamtes Unternehmen komplett verändern.
Frage: Wie begleitet man den Change im Unternehmen?
Tobias bringt die zentrale Herausforderung ein: Das Bauen ist nicht das Problem – der Change im Unternehmen ist es. Wer mit einem Framework auf einen Kunden zugeht und sagt „Du kannst dich von deinem Dienstleister trennen, das Know-how ist in euren Köpfen“, erzeugt massiven Widerstand. Gerade bei langjährigen Dienstleisterbeziehungen.
Antwort / Impuls:
- Demaskieren statt überzeugen: Wenn du eine Anwendung produktiv zeigen kannst, machst du jegliche vorgeschobenen Glaubenssätze und Einwände obsolet – Datenschutz, Machbarkeit, „geht nicht“ – fallen reihenweise weg.
- Bis der wahre Einwand hochkommt: In einem Kundenprojekt wurde der IT-Leiter ausgeladen, weil alle seine Argumente widerlegt waren. Erst dann wurde transparent, woran KI in vielen Unternehmen wirklich scheitert: am Menschen dahinter, nicht an der Technik.
- Berater-Chance: Genau hier liegt eine Riesenchance für Berater – diesen Move zu begleiten, zu informieren und mit den Menschen umzugehen, die bleiben (oder gehen) wollen.
Frage: Wie viel technische Fingerfertigkeit braucht es wirklich?
Heike spricht aus, was viele denken: Sie kommt von der Sprache, nicht von der Technik. Ideen hat sie genug, aber bei den letzten 20% – wenn es um Reife, Stimmigkeit und „wirklich live schalten“ geht – zerreibt sich Energie. Wie viel technischer Hintergrund ist nötig?
TJs Selbstreflexion: Warum gelingt es ihm so gut und schnell? Zwei Faktoren:
- Technisches Grundverständnis: Programmieren mit neun Jahren, Großprojekte mit über 100 Mio. Euro, Defekt-Management mit 50.000 Defekts und 100 Testern. Das zahlt auf ein Grundverständnis ein.
- Transferleistung: Zusammenhänge erkennen, verschiedene Aspekte miteinander verbinden können.
Manuelas entscheidende Ergänzung: Die aktuellen Modelle sind auf etwas anderes optimiert, als viele denken.
- Nicht den Prozess vorgeben („mach dieses, jenes, welches“), sondern das Ziel sehr genau formulieren.
- Erfolgskriterien definieren: Wann ist das Ziel erfüllt? Was will ich am Ende sehen?
- Die KI ist mit ihren agentischen Fähigkeiten so gut, dass sie ihren Weg selbst findet.
- Wer im Sparring-Modus arbeitet, verbraucht Tokens und Energie – die Kunst liegt im klaren Endziel.
Markus entlastet alle Nicht-Techniker:
- Ihr macht Lernsprünge, die in linearer Entwicklung gar nicht möglich waren – ohne den Trial-and-Error-Weg, den klassische Entwickler über Jahre gehen mussten.
- Sprachliche Ausdrucksfähigkeit gewinnt massiv an Bedeutung: Wie gut formuliere ich mein Ziel?
- Vor einem Jahr hieß es noch, No-Code/Low-Code werde Coding nie ersetzen. Heute sieht das anders aus – und in einem halben Jahr nochmal radikal anders.
Stefans Beruhigung an Heike: Auch er kann nicht fünf Projekte parallel. Er ist Typ „Read the fucking manual first“ und hat sich die komplette Claude-Code-Dokumentation angeschaut. Sein Hinweis an sich selbst: davon ein Stück wegkommen, mehr experimentieren, einfach loslegen.
Frage: Wo finde ich überhaupt das richtige Thema zum Bauen?
Katrin outet sich: Berührungsängste mit Claude Code hat sie keine. Sie fragt die KI bis zum Brechen. Aber: Wie findet sie die Anwendung, das Ziel, das es wert ist? Was Cloud Code ihr vorschlägt, fühlt sich oft „an den Haaren herbeigezogen“ an – nicht wie ein „Hell yes“. Sie sucht eine Art Checkliste, ein Vorgehen vom Außen- in den Innenkreis.
TJs Antwort: Perfekter Übergang – er hat dafür in den letzten 24 Stunden etwas gebaut, das im Anschluss vorgestellt wird.
Wegwerf-Applikationen und das neue Mindset
Als Ausblick zitiert TJ Andrej Karpathy (Mitgründer OpenAI):
- Wunsch: Sag „Bau mir einen Trello-Klon“ – die KI baut über Nacht durch, am Morgen ist es live, inklusive GitHub-Deployment und Server.
- Erwartung: Die Anzahl der Wegwerf-Applikationen nimmt massiv zu. Apps, die wir zwei Wochen nutzen und dann wegwerfen – so wie früher ein Prompt oder ein Custom-GPT.
Beispiel aus dem Institut: Von ursprünglich 80 Custom-GPTs sind nur noch 15 wirklich relevant. Alles andere wird abgelöst.
Vision-Ausblick: Schon heute kann die KI selbstoptimiert durch einen Prozess laufen – Product Backlog pflegen, Features ergänzen, fragen „wie können wir es noch geiler machen?“ und sich selbst weiterbauen. Wir sind heute schon dort. Wo wir in sechs Monaten stehen, mag man sich kaum vorstellen.
Bonus-Inspiration aus dem Q&A
Thomas‘ Bilder:
- Return on Time: Investiere 10% deiner Zeit in Dinge, die dir später Zeit zurückbringen.
- Sein Selbstbild: jahrzehntelang Vollbluttechniker ohne eine Zeile Code geschrieben. Heute fühlt er sich wie ein kleiner Vogel, der nicht nur aus dem Käfig ausbricht, sondern den schweren Stein verliert und fliegen kann. Statt tausend Experten zu suchen, baut er selbst.
TJ ergänzt: Geil ist, dass es nicht mehr nur um Avatare geht, sondern um das Einbetten der Avatare in komplett zu disruptierende Prozesse und Ergebnisse.
Ankündigung am Rande: Matthias Schrader, Autor von „Code Crash“, ist Keynote-Speaker beim KI-Summit am Freitagmorgen, live in Bad Homburg auf der Bühne.
Prepared-App Live-Demo
In dieser Live-Demo führt dich Tite durch die brandneue Prepared-App (prep.koerting.ai). Am Beispiel von Katrin siehst du, wie du in drei Stoßrichtungen — Idee finden, Idee härten oder direkt Bauplan erstellen — von einer Selbstbeschreibung über Anwendungsfall-Canvas bis zur fertigen Plan.MD kommst. Tite zeigt außerdem, wie du diese Plan.MD direkt in Claude Code übergibst und in Minuten zu einer lauffähigen Single-HTML-App kommst. Du lernst, warum eigene Modelle und IP der entscheidende unfaire Wettbewerbsvorteil sind.
Worum es geht: Drei Stoßrichtungen, ein Ziel
Tite stellt eine neu gebaute App vor — erreichbar unter prep.koerting.ai —, die dich aus drei Startpunkten zum gleichen Ergebnis führt: einem strukturierten Zielbeschreibungsdokument, früher PRD (Project Requirements Document) genannt, heute als Plan.MD (Markdown-Plandatei).
Die drei Einstiege:
- Idee finden: Für alle, die noch keine konkrete Idee haben und einen Gedankenimpuls brauchen.
- Idee härten: Eine vorhandene Idee validieren, durch Marktbegleiterreflexion schärfen und justieren.
- Bauplan erstellen: Direkt von der fertigen Idee zur Plan.MD, mit der du in Claude Code gehst und das Tool bauen lässt.
Warum Markdown? Markdown ist die systemübergreifende Strukturierungssprache, die jedes System lesen kann — und für KI das am besten lesbare Format.
Schritt 1: Selbstbeschreibung als Ausgangspunkt
Der erste Schritt ist immer: Wer bist du? Die KI muss deinen Kontext kennen, bevor sie sinnvolle Ideen für dich generieren kann.
Was du hier einfügst:
- Dein LinkedIn-Profil (alle Abschnitte aufgeklappt kopieren)
- Deinen Lebenslauf (für Angestellte)
- Beliebige Selbstbeschreibung von deiner Webseite
- Oder einen CV als Upload
Im Demo-Beispiel füttert Katrin ihr LinkedIn-Profil ein. Die KI strukturiert daraus eine saubere Positionierung nach dem Standard-Muster: Ich bin … Ich helfe … damit … indem … damit … und was mich von allen unterscheidet ist … — inklusive USP-Hypothese, Klarheitsbewertung (z.B. 8 von 10) und einer Liste deiner genutzten Tools.
Im Fall Katrin extrahiert die KI den Dreiklang: Ingenieurstudium plus zwei Jahrzehnte eigene Führungspraxis in technischen Branchen plus psychologisches Coaching plus TÜV-zertifizierte KI-Transformation. Die Differenzierung: technische Fachkräfte aus derselben Berufswelt heraus anzusprechen — nicht als Externe.
Schritt 2: Die vier Schieberegler — dein KI-Profil
Die KI bewertet dich nicht nur fachlich, sondern fragt deine KI-Reife über vier Dimensionen ab, die du selbst einschätzt (1–10):
- KI-Kompetenz: Wie geht man mit KI um? Die Grundkompetenz, die du dir aufbaust.
- KI-Ressourcen: Welche Tools hast du zur Verfügung? Hier hebt sich allein dein Zugang zu Claude, Hedi, Athene etc. von vielen Unternehmen ab, die nur eine Co-Pilot-Lizenz haben.
- Fingerfertigkeit: Wie virtuos agierst du? Ist KI-Kompetenz bei dir bereits eine unbewusste Kompetenz?
- Mut und Vertrauen: Wie weit gehst du bei Kunden? Wie viel Mut hast du, das einzusetzen — und wie viel Vertrauen haben andere in dich?
Stellt den Scheffel nicht unter den Stuhl.
Die KI gibt dir eine ehrliche Einschätzung zurück und benennt das Kernspannungsfeld: Die entscheidende Frage ist nicht, ob du eine KI-gestützte Lösung umsetzen kannst, sondern ob die Idee, die du entwickelst, deinen Vorsprung wirklich ausschöpft.
Schritt 3: Inspiration — individuelle Anwendungsfälle generieren
Jetzt zündet die Magie: Aus deiner Selbstbeschreibung mal den vier Schiebereglern generiert die App Anwendungsfälle, die nicht in deiner Komfortzone, sondern bewusst in deiner Lernzone liegen.
Im Beispiel Katrin schlägt die App vor:
- Live-Wirkungsanalyse im Pitch-Coaching mit Fünf-Sterne-Framework
- Synthetischer Beirat aus Kundentypen (inspiriert von Philipp Glöckner: ein Beirat aus lebenden und toten Koryphäen wie Steve Jobs oder Warren Buffett)
- KI-Sparring im Vertriebsseminar
- Live-Buch-Extraktion im Team-Workshop
- Real-Time-Keynote-Adaption am Bühnenrand
Katrin entscheidet sich für den synthetischen Beirat, weil er für ihre Mentoring-Kunden direkt einsetzbar ist.
Schritt 4: Der Anwendungsfall-Canvas
Der gewählte Anwendungsfall wird in den Anwendungsfall-Canvas mit sechs Bausteinen überführt:
- Ich bin (Rolle)
- Was will ich als Ergebnis
- Für wen ist das relevant
- Welcher Nutzen lässt sich daraus ziehen
- Was ist vorhanden, damit das gelingt
- Was fehlt möglicherweise noch (Persona-Briefing etc.)
Hier kannst du optional ein Ergänzungsdokument hochladen, falls schon Vorarbeit existiert.
Schritt 5: Iterative Reflexion mit Opus 4.7
Die App schaltet jetzt auf Opus 4.7 und geht in eine Reflexionsschleife. Sie benennt Unzulänglichkeiten deines Anwendungsfalls, die du iterativ schließen kannst:
- Architekturentscheidung (z.B. Athene relevant?)
- Datenschutz-Setup
- Sprachmodalität (reine Textpersonas oder mehr?)
Schritt 6: Marktbegleiter-Check und Vorteilscheck
Anschließend prüft die App deine Idee gegen Marktbegleiter. Standardmäßig ist das ein reiner LLM-Check (Stand: Januar 2026) — du kannst optional Web-Suche oder Deep Research zuschalten, das dauert dann aber 10 Minuten.
Der Vorteilscheck läuft nach fünf DNA-Kriterien. Im Beispiel: Der Vorsprung ist zeitlich begrenzt — sobald Multiagenten-Frameworks Commodity sind (12–18 Monate), bleibt nur Katrins eigene Typenlehre und Live-Übersetzung als nicht-kopierbares Element. Genau dort muss der Kern geschärft werden.
Schritt 7: Realitätscheck am lebenden Objekt
Hier kommt Tites Prüfschablone, im KI-Connect entwickelt, fünf Fragen:
- Ist es relevant für mich?
- Ist es relevant für meine Kunden?
- Habe ich ein lebendes Objekt — ein echtes Kundenszenario, jetzt?
- Ist es umsetzbar?
- Ist es vermittelbar?
Zipgate ist für mich im Moment nicht vermittelbar und auch nicht umsetzbar. Zangengeburt. Also fällt das weg.
Wichtig: Kein Platzhalter wie „Ditte und Ditte“. Die KI hat Tite dafür auf die Finger gehauen und das Ding komplett runtergeratet. Du brauchst einen echten Namen, ein echtes Problem, einen konkreten nächsten Touchpoint. Erst dann wird der Realitätscheck wertig.
Schritt 8: Output — drei Dateien
Am Ende lädst du herunter:
- SVG-Datei des Canvas (KI-generiertes Bild)
- Validierungs-MD (gesamte Einschätzung des Anwendungsfalls)
- Plan.MD (das Hauptdokument für die Umsetzung)
Sowas kannst du nicht schreiben. Das kannst du nicht formulieren.
Die Plan.MD beschreibt den kompletten Anwendungsfall in einer Tiefe, die du händisch nie erreichen würdest.
Von der Plan.MD zur lauffähigen App
Übergabe an Claude Code
Tite öffnet ein neues Projekt in Claude Code, legt einen sauberen Ordner an (Team/TJK/Diverses/Katrin-Beirat) und gibt nur einen kurzen Prompt:
Ich habe hier eine Plan.MD — wollen wir die bauen? Stell Fragen, wenn sie passt.
Wichtige Spezifikation, die Tite zusätzlich gibt:
- Eine Single Index.html, die lokal im Browser läuft
- API-Key in einem Eingabefeld
- So einfach wie möglich — kein Backend, keine Datenbank
Parallelisierung als Arbeitsweise
Während Claude Code baut, arbeitet Tite parallel weiter. Sein Trick: Jedem aktiven Projekt ein Emoji als Marker geben (eine Flamme bei laufenden Projekten, ein roter Kreis als Priorität) und das Projekt mit pin oben anheften. So sieht er auf einen Blick, wo gerade ein Agent arbeitet.
Das Ergebnis
Nach wenigen Minuten liegt die fertige App vor: ein synthetischer Round-Table, bei dem vier Personas (rot, blau, gelb, grün — Katrins Typenlehre) live miteinander über ein Thema debattieren. Katrin kann ihren Beirat simulieren lassen.
Genau das, wonach ich nachher gesucht habe. Und jetzt kriege ich auch eine Vorstellung, in welche Richtung ich denken darf.
Stefans Beobachtung: Modelle als Multiplikator
Stefan hebt einen entscheidenden Punkt heraus: Tite kann das deshalb so flüssig, weil er gewohnt ist, in Modellen zu denken — und Modelle ineinander überzuleiten.
Tite ergänzt: Er productized seine IP nicht — er modelized sie. Aus jeder Erkenntnis wird ein Modell:
- Anwendungsfall-Canvas
- Positionierungs-Canvas
- Die sieben Schritte zur App
- Die vier Kreise / drei Kreise
- Die fünf Prüfkriterien
Diese Modelle fließen ins Backend solcher Apps ein. Genau das macht eine App nicht kopierbar. Wer die KI-Strategieberater-Blackbox kopieren will, ist auf dem Holzweg — die im Backend liegende IP ist von außen nicht erkennbar.
Das was ihr schon an Strukturen erarbeitet habt — macht euch das zu eigen, macht euch das zu Nutze, und übertragt es in das, was ihr jetzt mit der KI erarbeitet.
Heike fasst die Symbiose auf den Punkt: Meine Kompetenz ist, Dinge auf den Punkt zu bringen. Tites Kompetenz ist, Komplexität zu reduzieren und in Strukturen zu bringen.
Token-Realität: Was das kostet
Tite teilt offen seine Kostentransparenz, weil sie disziplinierend wirkt:
- Tagesrechnung von Anthropic: ca. 50 € pro Tag
- An einem intensiven Tag durchaus 300–400 € Tokenkosten
- Während der Live-Demo allein in einer Stunde: von 27,87 € auf 60 € hochgelaufen
- Anthropics Nutzung ist 80-fach über den Jahreswechsel gestiegen
Die unternehmerische Konsequenz: Wer KI ernsthaft einsetzt und dadurch z.B. anderthalb Mitarbeiter disruptiert, muss entweder Kosten an anderer Stelle sparen oder mehr Umsatz machen, um den Token-Invest reinzuholen.
Was du jetzt tust
Geh auf prep.koerting.ai, wähle deinen Einstieg (Idee finden, Idee härten oder Bauplan), und durchlaufe den Prozess mit deinem echten Kontext und einem echten lebenden Objekt als Testfall. Tokens gehen aufs Haus.
Wenn du eine Idee hast, auf die du in den nächsten zwei Wochen Bock hast — formuliere sie in zwei bis drei Sätzen in der WhatsApp-Gruppe. Du wirst Teams zugeordnet, die ähnliche Anwendungsfälle nach vorne treiben. Bring diese Idee am Samstag ins Instant Prototyping mit.
Idee ausformuliert rein — Plan.MD raus.
Das ist der Quick Pass.
Solutions-Cluster & Leads
In diesem Segment erlebst du live, wie aus rund 50 individuellen Use-Cases der Teilnehmenden in wenigen Minuten neun thematische Solutions-Gruppen entstehen. Du siehst, wie Claude per Advanced Prompt Engineering Muster erkennt, Cluster bildet und Teilnehmer:innen passenden „Dächern“ zuordnet. Anschließend werden für jede Gruppe Leads bestimmt – live, demokratisch und mit klarem Auftrag bis zum KI Connect am 17. Juli.
Das Ziel: In zwei Monaten zur eigenen Anwendung
Der Auftrag an alle Teilnehmenden ist klar formuliert: In den nächsten zwei Wochen, spätestens aber bis zum 17. Juli zum KI Connect, soll jede:r seine eigene Anwendung fertig haben. Die besten Lösungen werden auf die Bühne geholt. Damit das gelingt, brauchen wir Struktur – und genau hier setzt dieses Segment an.
Die Idee: Teilnehmende mit ähnlichen Use-Cases werden in Solutions-Gruppen zusammengefasst, in denen sie sich gegenseitig austauschen, inspirieren und gemeinsam an verwandten Lösungen arbeiten. Jeder baut individuell, aber unter einem gemeinsamen thematischen Dach.
Der Ablauf: Use-Cases in die WhatsApp-Gruppe
Bevor geclustert werden kann, müssen die Use-Cases gesammelt werden. Die Teilnehmenden werden gebeten, ihre App-Idee, ihre Richtung, ihre Anwendung in die WhatsApp-Gruppe einzutragen – konkret und kurz.
Beispiele aus dem Call: – Reise-Mobilverkäufer und Kaffee entwickeln – Automatisierung aller Prozesse – KI-Agent für 3–4 Stunden Live-Beratung vor dem Kunden – Onboarding-App – Health- & Longevity-Tools – LinkedIn-Automation mit Redaktionsplan
„Es darf euch ein bisschen challengen. Es darf so ein bisschen raus aus der Komfortzone. Es darf euch eine gewisse technische Fingerfertigkeit ermöglichen.“
Die Botschaft: Eine Single-Index-HTML reicht als Einstieg, aber es geht auch weiter – Datenbanken, komplexere Architekturstacks, GitHub-Workflows. Philipp Kappen und Markus Kunkel werden dazu eine Abend-Session machen: Git und GitHub für Einsteiger.
Mike’s Feedback zur Prepared-App
Mike Heinen reflektiert die App, die in dieser Masterclass genutzt wird, und gibt zwei wichtige Hinweise zur Weiterentwicklung:
- Querting-spezifische Inhalte neutralisieren: Die
plan.mdenthält viel Koerting-spezifisches Wissen (z. B. CSS-Konventionen). Das sollte für externe Anwender:innen abstrahiert oder anpassbar gemacht werden. - Architekturstack abfragen: In der Ideenfindung, Ideen-Validierung und Plan-MD-Ausarbeitung sollte der gewünschte Architekturstack erfragt werden – pragmatisch in den Stufen klein (Index.html), mittel (kleine Architektur mit Datenbank) und groß (komplexer Stack). Auch konkrete Fragen wie „Firebase oder Supabase? Lokal oder Cloud?“ gehören dazu. Alternativ: Existiert eine
architecture.md?
„Das, was bei der Katrin rauskommt mit Athene und Eleven Labs, das ist mega geil – aber das ist der Everest. Wir wollen ja Pfade ermöglichen.“
Der Mega-Prompt: Cluster bilden mit Claude
Jetzt wird live klassifiziert. In Claude (4.7 adaptiv) bekommt das Modell folgenden Auftrag – einmal in lang und einmal in der „Heike-Variante“:
Lange Version: Wir laufen gerade die KI-Masterclass mit dem Format KI-Solutions. Ich gebe dir gleich alle Anwendungsfälle ein, an denen die Teilnehmer in den nächsten acht Wochen arbeiten werden. Identifiziere Muster, klassifiziere und schlage 6 bis 10 WhatsApp-Gruppen vor, unter deren Dach sich die Teilnehmenden versammeln können. Mehrfachzuordnung soll möglich sein.
Heike-Kurzversion (von Heike Beuke vorgeschlagen):
„Klassifiziere 50 Use-Cases in sechs bis zehn thematische WhatsApp-Gruppen.“
Beide Prompts führen zum Ziel – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass präzise Kürze oft genauso wirkt wie ausführliches Prompting, wenn der Kontext sitzt.
Die neun Solutions-Cluster
Claude liefert neun klare Dächer mit den jeweils zugeordneten Teilnehmenden:
- CRM, Vertriebsassistent & Customer Journey – Selina, Thomas, Frank, Iris, Angela, Claudia, Heike
- Live-Sprint & Diagnose-Formate – Thomas u. a.
- Branchen-Apps & vertikale Vollprozess-Lösungen – Katrin
- Finanz, Investment & Controlling – Sebastian, Claudia, Tine, Melanie
- Compliance, Audit & Governance – Nicole, Andreas, Dirk, Stefan, Katja
- Personal AI – Alexander, Thomas, Werner, Angela, Michaela, Bernhard
- Marketing- & Content-Automation – Sabine, Heike, Thomas
- Health & Longevity – Markus, Gerda, weitere
- Multiagent-Plattform / KI-OS – Klaus, Claudia, Thomas, Oliver
„Mein Vorschlag: neun Dächer, dichte Muster, jedes mit genug kritischer Masse für lebendigen Austausch – und an den richtigen Stellen Mehrfachzuordnung möglich.“
Leads bestimmen – live und selbstorganisiert
Für jede Gruppe wird ein:e Lead bestimmt. Wer Bock hat, ruft seinen Namen rein – „der Erste gewinnt“. Wer keine Zeit hat, darf passen. Das Ergebnis:
- CRM & Customer Journey: Heike
- Live-Sprint: selbstorganisiert
- Branchen-Apps: Daniela („Ich habe es noch nie gemacht“ – genau deshalb!)
- Finanz: Sebastian
- Compliance: Nicole
- Personal AI: Alexander
- Marketing-Automation: Sabine
- Health & Longevity: Markus und Gerda, selbstorganisiert
- Multiagent-Plattform: Claudia
Thorsten Konrad übernimmt es, am Folgetag die WhatsApp-Gruppen einzurichten – mit klarer Namensnomenklatur, allen Studis drin und den drei Admins.
Was du aus diesem Segment mitnimmst
- Cluster-Bildung mit KI ist in Minuten möglich, wenn der Prompt sauber sitzt und der Kontext klar ist.
- Mehrfachzuordnung erlaubt Cross-Pollination – wer in mehreren Gruppen mitliest, wird inspiriert.
- Selbstorganisation schlägt Top-Down-Zuweisung: Leads melden sich freiwillig, Gruppen finden sich.
- Architekturstack-Frage ist Schlüssel: Klein, mittel, groß – das macht den Unterschied zwischen Pfad und Everest.
- Der Druck ist real und produktiv: 17. Juli ist Deadline. Bis dahin steht deine Anwendung.
Ausblick: Mittwoch, Samstag, Sonntag
Direkt im Anschluss kündigt Andreas die kommenden Formate an:
- Mittwoch – KI-Café mit Claudia Aufleger: LinkedIn-Automations-App, LinkedIn auf Autopilot mit Redaktionsplan-App. Claudias IP wird demaskiert, alle dürfen mitbauen.
- Samstag – Instant Prototyping & Agentic Coding: 8:30 bis 18:00 Uhr, lückenlos. Mindset, Prinzipien und Mechanismen für eigene Anwendungen.
- Sonntag: Webseite live, mit Compendium, Buch und allem drum und dran – über Nacht generiert.
„Bei uns muss keiner mehr was schaffen. Man muss einfach nur mit euch arbeiten – und der Rest passiert automatisch.“
Komplette Aufzeichnung
Hier findest du die ungeschnittene Original-Aufzeichnung des kompletten Calls. Du kannst sie ansehen oder das vollständige Transkript herunterladen — der Link wird vom Team final gesetzt.
Diese Aufzeichnung enthält den gesamten Call ohne Schnitt — inklusive Begrüßung, Pausen, Q&A und Abschluss. Sie eignet sich als Backup oder zum Nachschlagen einzelner Stellen, die in den thematischen Segmenten oben nicht enthalten sind. Das vollständige Transkript ist als Textdatei verfügbar — Link wird vom Team final hinterlegt.
