Deine KI First Strategie

Deine KI-First-Strategie

... Von der Perspektive / Rolle .. über die aktuelle Situation .. hin zu notwendigen Veränderungen ... und zur KI-First-Strategie ... und den notwendigen PInitiativen und Anwendungsfällen ...

Teil 01 – Deine KI-First Strategie – aus deiner Perspektive hin zur KI-First Strategie

In diesem Workshop wirst du deine individuelle KI-Strategie für 2025 umsetzen. Du wirst Klarheit über deine aktuelle Situation gewinnen, eine klare Vision entwickeln und deine Ziele sowie Initiativen priorisieren. Mit einem Fokus auf Chancen, Risiken und Trends wirst du konkrete Schritte planen, um Hindernisse zu überwinden. So wirst du deine Rolle und Wirkung im Jahr 2025 nachhaltig stärken und erfolgreich gestalten.

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Zusammenfassung des Trainingscalls: KI-Strategie 2025

In diesem intensiven Workshop, der sich durch ein hohes Tempo und einen klaren Fokus auszeichnet, wurde die Grundlage für eine individuelle und umsetzbare KI-Strategie für das Jahr 2025 geschaffen. Der Call war geprägt von strukturierter Reflexion, konkreten Fragestellungen und einer Schritt-für-Schritt-Vorgehensweise. Ziel war es, den Teilnehmern ein klares Bild ihrer Rolle, Perspektive und Handlungsfelder zu vermitteln, um relevante Initiativen für das kommende Jahr zu identifizieren und eine strategische Ausrichtung festzulegen.


Kerninhalte des Trainings:

1. Einführung in die Methodik und Zielsetzung

  • Der Call war bewusst im Stakkato-Format gestaltet: schnelle Abfolgen von Übungen und wenig Zeit für Reflektion, um den Prozess innerhalb der begrenzten Zeit vollständig durchzugehen.
  • Ziel war es, Klarheit über die aktuelle Situation, zukünftige Ziele sowie die Einflüsse von innen (eigene Perspektive) und außen (Markt und Technologien) zu erlangen.
  • Der Fokus lag auf der Definition von konkreten Initiativen und Anwendungsfällen, die direkt auf die KI-Strategie 2025 einzahlen.

2. Grundlegende Reflexion: Perspektive und Ausgangspunkt

  • Rollenperspektive: Jeder Teilnehmer wählte eine spezifische Rolle (z. B. als Unternehmer, Führungskraft, Berater oder Angestellter), aus der er die Übungen durchlief.
  • Status quo: Die Teilnehmer reflektierten ihren aktuellen Stand (z. B. Fachwissen, Erfolge, Herausforderungen) und bewerteten sich selbst auf einer Skala von 1 bis 10 bezüglich ihres Fortschritts im KI-Kontext.
  • Erfolge des letzten Jahres: Wichtige Meilensteine wurden dokumentiert, zentrale Erfolgsfaktoren herausgearbeitet und Muster erkannt, die für die Zukunft von Bedeutung sind.

3. Zielsetzung und Vision für 2025

  • Vision (Daseinsberechtigung): In einem prägnanten Satz formulierten die Teilnehmer ihre übergeordnete Vision, inspiriert durch Beispiele wie die NASA („To conquer space“).
  • Mission (Leitbild): Die Mission wurde auf konkrete, messbare Ziele heruntergebrochen, die innerhalb eines definierten Zeitrahmens (z. B. 1 Jahr) erreichbar sind.
  • Nutzen und Ergebnisse: Der Fokus lag auf den Ergebnissen, die die Teilnehmer mit ihrer Arbeit erreichen wollen, und dem Nutzen, den diese für Kunden oder Zielgruppen stiften.

4. Analyse externer Einflüsse

  • Prozesse und Kundenperspektive: Welche internen Prozesse oder welche Kundenprobleme könnten durch den Einsatz von KI verbessert werden?
  • Markt- und Mitbewerberanalyse: Welche Trends, Entwicklungen und Best Practices der Konkurrenz sollten beachtet und adaptiert werden?
  • Zukunftsperspektiven: Identifikation von Trends und Technologien, die in den nächsten Jahren besonders relevant sein könnten, beispielsweise KI-Agents oder der zunehmende Fokus auf zwischenmenschliche Beziehungen in einer automatisierten Welt.

5. Initiativen und Anwendungsfälle

  • Möglichkeiten und Herausforderungen: Die Teilnehmer erarbeiteten eine Liste von Initiativen und priorisierten diese. Besonders wichtig war es, den Fokus auf Problemlösungen zu legen, anstatt nur neue Projekte zu starten.
  • Anwendungsfälle: Die Teilnehmer definierten konkrete Anwendungsfälle nach dem Format „Ich will [Ziel], damit [Nutzen]“. Diese wurden mit Aufwand-Nutzen-Analysen bewertet.
  • Sequenzierung: Initiativen wurden nach ihrer Wichtigkeit und Abhängigkeit priorisiert, um Klarheit über die Reihenfolge der Umsetzung zu schaffen.

6. Risiken und Hindernisse

  • Schlüsselrisiken: Was könnte die Zielerreichung gefährden? Die Teilnehmer reflektierten potenzielle Blockaden wie mangelnde Ressourcen, gesundheitliche Themen oder externe Einflüsse.
  • Richtige Projekte, richtig umgesetzt: Es wurde betont, dass nicht nur die Wahl der richtigen Projekte entscheidend ist, sondern auch deren korrekte Umsetzung.

7. Abschluss und nächste Schritte

  • Die Teilnehmer erhielten die Aufgabe, ihre Ergebnisse weiter zu konkretisieren und die KI-Strategie auf einer DIN-A4-Seite zusammenzufassen.
  • Im Fokus standen dabei:
    • Wichtige Initiativen
    • Schlüsselrisiken
    • Konkrete nächste Schritte
  • Es wurde dazu ermutigt, während der Feiertage oder über den Jahreswechsel die Reflexionen zu vertiefen und die Strategie zu finalisieren.

Fazit:

Dieser Workshop bot eine klare Struktur und gezielte Impulse, um die Teilnehmer zu befähigen, ihre persönliche oder unternehmerische KI-Strategie für 2025 zu erarbeiten. Mit einem starken Fokus auf Reflexion, konkreten Ergebnissen und der Identifikation von Chancen sowie Hindernissen war das Ziel, den Teilnehmern Klarheit und Orientierung zu geben, um mit Fokus und Motivation in das neue Jahr zu starten.

Die Teilnehmer äußerten sich durchweg positiv, hoben die Effektivität des Stakkato-Formats hervor und wünschten sich eine Fortsetzung, um die Strategien weiter auszuarbeiten und zu verfeinern.

Teil 02 – Deine KI-First Strategie – aus deiner Perspektive hin zur KI-First Strategie

In diesem 2. Teil des Workshops hin zur KI-First Strategie, machen wir nun den Transfer in die KI Strategie auf einer Seite und planen die konkreten nächsten Schritte.

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Zusammenfassung des Trainingscalls

Der Trainingscall konzentrierte sich auf die Entwicklung und Verankerung einer KI-Strategie für die kommenden Jahre. Ziel war es, methodisch, konzeptionell und praktisch Werkzeuge zu vermitteln, um KI-Initiativen und Anwendungsfälle effizient zu planen, priorisieren und umzusetzen.


1. Strategische Grundfragen und Vision

  • Rückblick und Kontext: Warum ist eine KI-first-Strategie jetzt essenziell? Welche Notwendigkeit treibt den Wandel voran?
  • Vision und Mission:
    • Vision beschreibt die langfristige Daseinsberechtigung, z. B. „to conquer space“ (NASA).
    • Mission ist konkreter, zeitlich begrenzt und auf messbare Ziele fokussiert, z. B. „einen Menschen auf den Mond bringen und sicher zurückholen“.
    • Teilnehmer wurden angeleitet, ihre eigene Vision und Mission zu formulieren.

2. Ziele und Nutzen definieren

  • Welche spezifischen Ziele und Meilensteine sollen in den nächsten 1-3 Jahren erreicht werden?
  • Nutzenorientierung: Ziele müssen nicht nur erreicht, sondern auch Nutzen generieren – sowohl für das eigene Unternehmen als auch für die Zielgruppen.
    • Teilnehmer reflektierten den Nutzen aus zwei Perspektiven: für sich selbst und für ihre Kunden.

3. Anwendungsfälle priorisieren und strukturieren

  • Aufwand-Nutzen-Analyse:
    • Projekte wurden auf einer Skala zwischen Aufwand (Y-Achse) und Nutzen (X-Achse) eingeordnet.
    • Ziel: Projekte mit niedrigem Aufwand und hohem Nutzen priorisieren, größere Vorhaben in kleinere, machbare Schritte zerlegen.
  • Beispiele aus dem Call:
    • Ein VoiceBot als erste Phase eines umfassenderen KI-Agentenprojekts.
    • Automatisierung von Prozessen durch KI-Tools.
    • Entwicklung einer KI-basierten Lösung für Wissensmanagement in einer WhatsApp-Gruppe.

4. Initiativen und Risiken

  • Initiativen definieren:
    • Initiativen sind die zentralen Projekte, die auf die Strategie einzahlen.
    • Wichtig ist eine klare Verbindung zwischen Anwendungsfällen, Initiativen und strategischen Zielen.
  • Risikoanalyse:
    • Potenzielle Hindernisse und Risiken wurden identifiziert, um frühzeitig Gegenmaßnahmen zu planen.
    • Zitat: „Der Plan hält nur bis zum ersten Schlag ins Gesicht.“ – Risiken realistisch antizipieren.

5. Tools und Methoden

  • Anwendungsfall Canvas:
    • Methode, um Anwendungsfälle systematisch zu planen: Zielgruppe, Nutzen, Anforderungen und Umsetzungsbedarf.
  • Fokusplaner:
    • Projektmanagement-Tool, das hilft, größere Initiativen in überschaubare und fokussierte Schritte zu zerlegen.
    • Beispiel im Call: Planung eines Springer-Buchprojekts, bei dem konkrete Schritte (z. B. Workshops, Ghostwriter beauftragen) definiert wurden.

6. Interaktive Aufgaben

  • Teilnehmer setzten ihre eigenen Projekte und Anwendungsfälle entweder im Anwendungsfall Canvas oder im Fokusplaner um.
    • Ein Beispiel war ein Projekt zur Automatisierung des E-Mail-Managements. Hier wurden klare Schritte (Analyse, Strukturierung, Automatisierung) und Erfolgsfaktoren (Durchhaltevermögen, IT-Unterstützung) definiert.

7. Abschluss und Ausblick

  • Konsolidierung aller Erkenntnisse in eine One-Page-Strategie: Ziele, Initiativen, Risiken und Nutzen klar zusammengefasst.
  • Nächste Schritte:
    • Fortsetzung des Programms am 30.12. mit Fokus auf KI-Bots und ihrer Weiterentwicklung.
    • Einstieg ins Thema Agenten am 13.01., um Unternehmensprozesse weiter zu automatisieren.

Takeaways für Teilnehmer

  • Strukturierte Methodik zur Umsetzung einer KI-Strategie.
  • Praktische Tools (Canvas, Fokusplaner) zur Planung und Umsetzung von Projekten.
  • Bewusstsein für Risiken und deren Minimierung.
  • Erste Schritte, um konkrete Projekte direkt umzusetzen.

Dieser Trainingscall bot einen klaren Fahrplan für die Entwicklung einer zukunftsfähigen Strategie, die KI-Initiativen nahtlos integriert und gleichzeitig pragmatisch umsetzbar bleibt.